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LUZERN: Escholzmatt mit Preis ausgezeichnet

Die Gemeinde Escholzmatt-Marbach erhält den «Albert-Oeri-Preis». Der Preis ist mit 20'000 Franken dotiert.
Fritz Lötscher, Gemeindpräsident von Escholzmatt-Marbach, hat den Preis entgegengenommen (Archivbild). (Bild: Roger Grütter)

Fritz Lötscher, Gemeindpräsident von Escholzmatt-Marbach, hat den Preis entgegengenommen (Archivbild). (Bild: Roger Grütter)

Die Gemeinde wurde für ihr «vorbildliches Fusionsprojekt» ausgezeichnet, das Vorbildcharakter habe. Nach der Überzeugung der Jury vermag das Projekt mit aller Deutlichkeit aufzuzeigen, wie eine starke demokratische Teilnahme durch eine konkret ausgestaltete und vom Souverän getragene Fusion erhalten und sogar gefördert werden könne.

Bei der Preisverleihung hervorgehoben wurde die grosse Ideenvielfalt und das von besonderen Einfühlungsvermögen geprägte schrittweise Heranführen der Bevölkerung an das Projekt. Alle Phasen seien klar und nachvollziehbar dokumentiert worden, so hätten die Verantwortlichen ein allgemein verwendbares Handbuch schaffen wollen. Die Dokumentation von Escholzmatt könne als Basis für viele weitere Projekte innerhalb und ausserhalb des Kantons Luzern zum Erfahrungsaustausch einen wesentlichen Beitrag leisten.

Der «Albert-Oeri-Preis», der mit 20'000 Franken dotiert ist, wurde von der Neuen Helvetischen Gesellschaft vergeben. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den Zusammenhalt des Landes stärken.

pd/rem

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