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LUZERN: Ex-Bodybuilder bleibt hinter Gittern

Das Kriminalgericht hat entschieden, dass ein seit 20 Jahren im Straf- und Massnahmenvollzug einsitzender Sexual-und Gewaltstraftäter vorerst nicht entlassen wird. Die 2012 vom Obergericht angeordnete stationäre Massnahme wird um zwei Jahre verlängert.
Ein Archivbild der Anstalt Bostadel in Menzingen. Dort soll demnächst viel Geld für die Abwehr von Drohnen investiert werden. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))

Ein Archivbild der Anstalt Bostadel in Menzingen. Dort soll demnächst viel Geld für die Abwehr von Drohnen investiert werden. (Bild: Stefan Kaiser (Neue ZZ))

Das Gericht folgt damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft sowie des Vollzugs- und Bewährungsdienstes nur teilweise. Diese hatten eine Verlängerung von drei Jahren gefordert, um den Ex-Bodybuilder weiter therapieren und auf das Leben in Freiheit vorbereiten zu können (Artikel vom 3. Dezember).

Die Verteidigung hatte eine bedingte Entlassung gefordert. Sie argumentierte, das Bundesgericht habe kürzlich entschieden, dass eine Therapie nicht verlängert werden darf, wenn es nur darum geht, die Vollzugsstufen einzuhalten (Artikel vom 10. Dezember). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann ans Kantonsgericht weitergezogen werden. (ber)

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