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LUZERN: FCL baut top Trainingsplatz

Auf der Allmend entsteht ein neues Fussballfeld. Die FCL-Profis können dort unter den gleichen Bedingungen wie in der Swissporarena trainieren.
Yves Portmann
Der neue Trainingsplatz entsteht südöstlich der Swissporarena, vor den beiden Allmend-Hochhäusern. (Bild Corinne Glanzmann)

Der neue Trainingsplatz entsteht südöstlich der Swissporarena, vor den beiden Allmend-Hochhäusern. (Bild Corinne Glanzmann)

Zwischen Leichtathletikanlage Allmend, Wohnhochhäusern und Zihlmattweg sind schwere Maschinen aufgefahren und planieren die frühere Rasenfläche: Hier entsteht ein neuer Trainingsplatz exklusiv für die erste Mannschaft des Fussballclubs Luzern. «Da wir täglich trainieren, sind wir auf einen eigenen Platz angewiesen», sagt FCL-Stadionmanager Reto Mattmann. Die Frage, ob es nicht genug Plätze rund ums Stadion gebe, bejaht Mattmann zwar, stellt aber klar: «Die Rasenplätze entsprechen nicht dem heutigen Profi-Standard. Vor allem im Winter können wir jetzt fast nur auf Kunstrasen trainieren – das ist alles andere als optimal.»

Der neue Trainingsplatz werde mit dem Rasen in der Swissporarena identisch sein, sagt Mattmann: «Nicht nur die Spielfläche mit 68 auf 105 Meter ist genau gleich, sondern auch der Rasenaufbau. Das erleichtert das Training enorm.» Ganz identisch mit dem Rasen in der Swissporarena wird der Trainingsplatz dennoch nicht. «Wir bauen keine Rasenheizung ein», sagt Mattmann lachend. Das neue Feld soll dem FCL ab diesem Sommer zur Verfügung stehen.

FCL zahlt 400'000 Franken

Die Stadt ist die Eigentümerin der Sportanlage und beteiligt sich an den Kosten des Umbaus. «Die ganze Umgestaltung der Anlage kostet 650 000 Franken. Die Stadt zahlt 250 000, der FCL die restlichen 400 000 Franken», sagt René Gisler, Leiter städtische Sportinfrastruktur.

Für die Finnenbahn, die sich bisher dort befand, wird eine neue Lösung gesucht – in Zusammenhang mit dem geplanten Naturlehrpfad beim Schiessplatz Allmend.

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