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LUZERN: Filme sollen zum Nachdenken anregen

Die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern hat drei neue Videos produziert. Sie sollen das Verständnis von Behinderten und Nichtbehinderten fördern.
Persönliche Geschichten wie jene von Stefan Duner (Bild) sollen die Öffentlichkeit zum Nachdenken anregen. (Bild: PD)

Persönliche Geschichten wie jene von Stefan Duner (Bild) sollen die Öffentlichkeit zum Nachdenken anregen. (Bild: PD)

Mit drei neuen Filmclips will die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern auf den Umgang mit Behinderten aufmerksam machen. «Der Grossteil der Gesellschaft kommt kaum mit beeinträchtigten Menschen in Berührung. Hemmungen und Vorurteile sind entsprechend weit verbreitet», schreibt die Stiftung in einer Mitteilung.

Für die Videos hat sich Irene Brügger alias Frölein Da Capo unter die Menschenmenge gemischt. Produziert wurden die Filme von Ralph Eichenberger und Till Gmür.

Der Clip «Mängisch» thematisiert das Lebensgefühl eines jungen, schwer behinderten Mannes. Seine inneren Bilder zwischen Lebensfrust und Lebensfreude werden sichtbar. Der Schlusssatz ist deutlich: «Ech wett ken andere si – ned andersch si». Im zweiten Clip «Zäme» steht die tägliche Zusammenarbeit zwischen einer Bewohnerin und einer Mitarbeiterin im Zentrum. Der dritte Clip betont die Gemeinsamkeiten von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und ruft zum Miteinander in der Gesellschaft auf. Er zeigt, wie gemeinsame Erlebnisse Grenzen aufheben können.

rem

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