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LUZERN: Fonds unterstützt drei Forscher der Uni Luzern

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat schweizweit 40 Förderungsprofessuren an Nachwuchsforscher vergeben. Dazu zählen auch drei Forscher der Universität Luzern, die nun auf finanzielle Unterstützung zählen können.
Erhalten finanzielle Unterstützung für ihre Forschungsprojekte: Boris Previsic, Christine Abbt und André Bächtiger (von links). (Bild: pd)

Erhalten finanzielle Unterstützung für ihre Forschungsprojekte: Boris Previsic, Christine Abbt und André Bächtiger (von links). (Bild: pd)

Unter den 40 vergebenen Förderungsprofessuren finden sich nebst Forschern der Universitäten in Bern (3), Fribourg (6), ETH Zürich (4) und weiteren Schweizer Universitäten zwei der Universität Luzern. Christine Abbt forscht in der Philosophie, Boris Previsic in Germanistik und Anglistik, wie die Universität Luzern mitteilte.

Zusätzlich zu den beiden neuen Förderungsprofessuren ist die seit dem Jahr 2010 bestehende von André Bächtiger (Politikwissenschaft) um zwei Jahre verlängert worden. «Das ist ein sehr gutes Ergebnis angesichts der hohen Kompetitivität und des grossen Prestiges, das mit der Zusprache von Förderungsprofessuren verbunden ist», freut sich Martin Baumann, Prorektor Forschung an der Universität Luzern. Mit der auf vier Jahre aufgeteilten Unterstützung von durchschnittlich 1,45 Millionen Franken pro Förderungspofessur wird den Forschenden die Gelegenheit geboten, ein eigenständiges Projekt zu lancieren.

pd/chg

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