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LUZERN: Frau wird von Fasnachtswagen angefahren

Der Fasnachtsauftakt in der Stadt Luzern verlief aus Sicht der Polizei grösstenteils friedlich. Während des Umzugs am Nachmittag kam es zu einem Unfall, bei dem eine Frau verletzt wurde.
Zwei uniformierte Polizisten am Schmutzigen Donnerstag beim Schwanenplatz. (Bild: Philipp Schmidli (Luzern, 23. Februar 2017))

Zwei uniformierte Polizisten am Schmutzigen Donnerstag beim Schwanenplatz. (Bild: Philipp Schmidli (Luzern, 23. Februar 2017))

Fritschitagwache

Am Urknall und dem Fötzeliregen nahmen bei leichtem Schneefall geschätzte 15'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler teil (Vorjahr 16'000). Aufgrund der vielen Personen musste die Hauptverkehrsachse Seebrücke/Schweizerhofquai länger als geplant (von 4:40 bis 5:45 Uhr) für den Verkehr gesperrt werden. Wegen geringen Verkehrs verlief die Sperrung ohne grössere Probleme. Die Stimmung am Morgen war sehr friedlich, und es kam laut der Polizei zu keinen erwähnenswerten Einsätzen.

Fritschiumzug

Der Fritschiumzug wurde bei trockenen Verhältnissen von circa 25‘000 Personen mitverfolgt (Vorjahr Zuschauerrekord mit 36'000). Gegen Umzugsende kam es kurz nach 16:15 Uhr im Bereich der Seebrücke/Bahnhofstrasse zu einem Unfall. Eine Frau wurde aus noch ungeklärten Gründen von einem Fasnachtswagen angefahren und kam zu Fall. Dabei verletzte sie sich und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Die genaue Ursache und der Unfallhergang sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Während des Umzuges konnte ein verlorengegangener Knabe durch die Polizei wohlbehalten den Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die Sperrung der Umzugsroute wurde wie geplant kurz nach 17 Uhr aufgehoben. Aufgrund der Strassensperrungen kam es auf den Umleitungsrouten zu kleineren Rückstaus.

Polizei zieht bis jetzt positive Bilanz

Die Luzerner Polizei zieht bisher grundsätzlich eine positive Bilanz zum Fasnachtsauftakt. Am Donnerstag wurden mehrere Taschendiebstähle gemeldet. Die Polizei teilt mit, dass sie weiterhin mit zivilen und uniformierten Patrouillen im Zentrum des fasnächtlichen Treibens präsent sein wird.

pd/gub

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