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LUZERN: Gericht spricht Beschuldigten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei

Das Kriminalgericht hat einen 21-Jährigen vom Vorwurf der Vergewaltigung, der sexuellen Nötigung, der Freiheitsberaubung und der mehrfachen Nötigung freigesprochen. Es verurteilte den US-Amerikaner einzig wegen Verstössen gegen das Ausländergesetz.
Gewalt in der Ehe ist in der EU weit verbreitet (Symbolbild) (Bild: Keystone)

Gewalt in der Ehe ist in der EU weit verbreitet (Symbolbild) (Bild: Keystone)

Das Gericht verhängte gegen den Beschuldigten wegen rechtswidriger Einreise und rechtswidrigem Aufenthalt sowie wegen Schwarzarbeit zu einer Geldstrafe von 60 Tagesätzen zu 30 Franken. Die Strafe wurde bedingt bei einer Probezeit von zwei Jahren ausgesprochen. Die 45 Tage Untersuchungshaft werden angerechnet, so dass sich die Strafe auf 15 Tagessätze reduziert.

Das am Montag publizierte Urteil ist noch nicht rechtskräftig und liegt erst im Dispositiv vor. Die Begründung des Freispruchs ist somit nicht bekannt.

Die Staatsanwaltschaft hatte dem Mann vorgeworfen, seine Ex-Freundin zu Sexualverkehr gezwungen zu haben. Die Frau sei gegen ihren Willen in einem Zimmer eines Luzerner Hotels festgehalten worden. (sda)

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