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LUZERN: Gletschergarten saniert überhängende Felsen

Bis Ende Oktober wird im Wesemlinrain ein Teil des stillgelegten Steinbruchs saniert. Die geotechnische Altlast besteht aus überhängenden Felsen, welche eine Gefährdung darstellen. Die Bauarbeiten sind nötig, damit der Gletschergarten mit der Realisierung des Projekts Fels beginnen kann.
Die überhängenden Fels werden mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. (Bild: pd)

Die überhängenden Fels werden mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. (Bild: pd)

Im vor mehr als 100 Jahren stillgelegten Steinbruch Wesemlinrain hinterliessen die damaligen Betreiber Altlasten, die bis heute Probleme und Gefährdungen verursachen. In der Gefahrenkarte der Stadt Luzern sind die überhängenden Felsmassen im Wesemlinrain denn auch der roten Zone zugeordnet, heisst es in einer Medienmitteilung des Gletschergartens vom Donnerstag.

Drei betroffene Grundeigentümer, darunter der Gletschergarten, haben bereits in der Vergangenheit in technische Massnahmen zur Sicherung des Felsens investieren müssen.

Nun wird ein weiteres Kapitel für diesen Steinbruch geschrieben: Die sich im Grenzbereich der Grundstücke befindenden überhängenden Felsen werden mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. Die Federführung für diese Arbeiten hat der Gletschergarten übernommen.

Die Bauarbeiten sind nötig, damit die Stiftung Gletschergarten im kommenden Jahr mit der Realisierung des Projekts Fels beginnen kann.

Die Arbeiten am Fels kosten rund 300'000 Franken und dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.

pd/zim

Der überhängende Fels wird mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. (Bild: pd)

Der überhängende Fels wird mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. (Bild: pd)

Die überhängenden Fels werden mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. (Bild: pd)

Die überhängenden Fels werden mittels drei Betonpfeilern und diversen Felsankern abgestützt. (Bild: pd)

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