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LUZERN: Horw modernisiert seine Trinkwasseraufbereitung

In der Gemeinde Horw soll das Seewasser neu mit einer modernen Technologie zum Trinkwasser aufbereitet werden. Der Gemeinderat beantragt dem Einwohnerrat deshalb einen Kredit von 11,45 Millionen Franken.
So könnte der Neubau im Bereich Grämlis künftig aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

So könnte der Neubau im Bereich Grämlis künftig aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

Die Trinkwasseraufbereitungsanlage Grämlis in Horw wird saniert und ausgebaut und wird gegenüber der heutigen Anlage ein neues Reinigungsverfahren anwenden. Dabei handelt es sich um ein Multi-Barrieren-System. Heute kommen zur Seewasserreinigung Aktivkohle- und Sandfilter zum Einsatz.

Dank dem Multi-Barrieren-System sollen auch Verunreinigungen, die es früher nicht gegeben hat, beseitigt werden können. Ursache solcher Verunreinigungen können etwa neue Materialien, Medikamente oder chemische Stoffe sein.

Der Bau der neuen Trinkwasseraufbereitungsanlage ist die zweite Etappe der Sanierung des Seewasserwerkes. In einer ersten Etappe sind 2007 das unterirdische Seewasserpumpwerk, die Seeleitung und die Förderleitung neu gebaut worden.

Am 18. Juni 2015 wird der Einwohnerrat über den Kredit befinden. Die Volksabstimmung ist für den Oktober terminiert. Bei einer Zustimmung soll 2017 mit den Arbeiten begonnen werden. Etwa 2019 dürfte die um- und ausgebaute TWA Grämlis den Betrieb aufnehmen. (sda)

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