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LUZERN: IV-Stelle bekämpft Versicherungsmissbrauch

Im Kampf gegen Versicherungsmissbrauch hat die IV Luzern im vergangenen Jahr geschätzte 6,6 Millionen Franken eingespart, indem sie Leistungen kürzte oder verweigerte. Insgesamt prüfte die IV-Stelle 143 Verdachtsfälle - in 18 Fällen erhärtete sich der Verdacht.
Bild: MARTIN RUETSCHI (KEYSTONE)

Bild: MARTIN RUETSCHI (KEYSTONE)

Von den 143 Verdachtsfällen seien sechs mittels Observation geprüft worden, teilte die IV Luzern am Montag mit. Insgesamt zahlte sie 327 Millionen Franken an Leistungen aus.

Per Ende 2014 zählte die IV-Stelle Luzern 10'097 laufende Renten - drei Prozent weniger als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr waren 2,6 Prozent der gesamten Luzerner Wohnbevölkerung IV-Renten-Bezüger.

Insgesamt unterstützte die IV-Stelle 1079 Menschen mit Behinderung erfolgreich bei der Eingliederung. Dazu gehören Neuanstellungen, Arbeitsplatzerhalt oder betriebsinterne Umplatzierungen sowie abgeschlossene Ausbildungen und Umschulungen. (sda)

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