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LUZERN: Jetzt brauchen die Felder dringend Wasser

Der Juli war der zweitwärmste in den letzten zehn Jahren. Doch er bereitet auch Sorgen: Einem Dorf fehlt es an Wasser und Bauern an frischem Gras.
Blumenkohl und Broccoli müssen bewässert werden. Gemüsegärtner Linus Ammann (19) kontrolliert auf einem Feld seines Vaters Josef, ob die Bewässerungsanlage funktioniert. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Blumenkohl und Broccoli müssen bewässert werden. Gemüsegärtner Linus Ammann (19) kontrolliert auf einem Feld seines Vaters Josef, ob die Bewässerungsanlage funktioniert. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Heisse Temperaturen und Trockenheit: In der Messreihe der Meteo Schweiz Station Luzern war es der bislang viert wärmste Juli seit Beginn der Messungen 1871. «Der Juli war mit einem Temperaturmittel von 20.9 Grad im Grossraum Luzern ausgesprochen warm», sagt Thomas Schlegel vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie. Nur im Rekord Juli 2006 lagen die Temperaturen in den letzten zehn Jahren mit rund zwei Grad noch höher. Gerade mal 70 Prozent der üblichen Niederschläge fielen diesen Juli, verteilt auf sechs Tage.

Bewohner müssen Wasser sparen

Der geringe Niederschlag im Juli macht wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Zwar seien der Dienststelle Umwelt und Energie des Kantons Luzern keine Meldungen von Problemen oder gar Wassermangel bekannt. Doch «einzelne Bauern müssen ihre Tiere mit Heu versorgen, weil das Gras nicht schnell genug wächst», wie Jakob Lütolf, Präsident des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbands, sagt. Auch in kleineren Wasserreservoirs ist das Wasser langsam knapp. So etwa im Ortsteil Sulz in der Gemeinde Hitzkirch. Die Gemeinde forderte ihre Bewohner etwa auf, das Waschen von Autos zu unterlassen, nur kurz zu Duschen sowie ihre Wasch- und Abwaschmaschinen wenig und nur ganz gefüllt zu benützen.

Christian Hodel

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