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LUZERN: Kapellbrücke: Stadt überprüft Treppenlifte

Touristen im Rollstuhl schaffen es nur mit Hilfe und viel Kreativität über die Kapellbrücke. Jetzt will die Stadt das ändern.
Albert Kreienbühl, Leiter Stadtteil Mitte beim Strasseninspektorat, vor dem Treppenlift der Kapellbrücke. (Bild: Stefan Roschi / Neue LZ)

Albert Kreienbühl, Leiter Stadtteil Mitte beim Strasseninspektorat, vor dem Treppenlift der Kapellbrücke. (Bild: Stefan Roschi / Neue LZ)

Wenn ausländische Touristen im Rollstuhl die Luzerner Kapellbrücke besichtigen wollen, stehen auf beiden Seiten Treppenlifte zur Verfügung. Doch die Bedienung dieser Anlagen ist nicht einfach. Sie lassen sich nur mit einem Universalschlüssel bedienen, dem Eurokey. Dieser ist für mehr als 1000 Anlagen in der Schweiz geeignet, seien es nun Lifte, Garderoben oder WCs. Die meisten Schweizer Rollstuhlfahrer haben ihn, wie die Behindertenorganisation Pro Infirmis bestätigt. Doch im Ausland ist er kaum bekannt.

Touristen können sich zwar den Schlüssel an mehreren Stellen in Luzern gegen ein Depot ausleihen. Doch bei der Kapellbrücke gibts keinerlei Informationen, wo sich diese Schlüsseldepots befinden. Die Bedienungsanleitung an den Anlagen ist zudem nur in deutscher Sprache vorhanden.

Neue Schilder?

Nun klärt die Stadt Luzern ab, was verbessert werden kann. Laut Rolf Stocker, Leiter Strassenunterhalt beim Strasseninspektorat, findet nächste Woche eine Sitzung statt. Das System mit den Schlüsselabgabestellen werde überprüft.

Stefan Roschi

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