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LUZERN: Kapellbrücke wird für zwei Monate zur Baustelle

Das Dach der Kapellbrücke wird erstmals nach dem Brand 1993 komplett saniert. Die Arbeiten dauern vom 31. August bis voraussichtlich am 23. Oktober. Das berühmte Wahrzeichen Luzerns wird dann vorübergehend zu einer Sackgasse.
Wer die Kapellbrücke in Luzern noch in ihrervollen Pracht anschauen und fotografieren will, sollte dies vor dem 24. August tun. Denn ab dann wird an der Brücke gebaut und die Blumenkästen sowie die Bilder demontiert. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Wer die Kapellbrücke in Luzern noch in ihrervollen Pracht anschauen und fotografieren will, sollte dies vor dem 24. August tun. Denn ab dann wird an der Brücke gebaut und die Blumenkästen sowie die Bilder demontiert. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Als Vorarbeiten werden ab dem 24. August Bilder und Blumenkisten an der Brücke demontiert und vorübergehend eingelagert. Für die Dachsanierung vom 31. August bis zum 23. Oktober muss jeder Ziegel entfernt, gereinigt und bei Bedarf ersetzt werden. Die Holzschindeln zwischen den Ziegeln sowie beschädigte Holzteile der Tragkonstruktion müssen altershalber ersetzt werden. Zudem sind Teile der technischen Ausrüstung (Brandmelder, Videoanlage) veraltet und werden deshalb gleichzeitig auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Dies teilt die Stadt am Mittwoch mit.

Brücke wird alle 15 bis 20 Jahre komplett umgedeckt

Die Arbeiten an der Kapellbrücke erfolgen in Etappen. Weil die Dachsanierung und die Erneuerung der technischen Ausrüstung gleichzeitig stattfinden, könne die Behinderung für die Passanten, die Touristen und die Mieter zeitlich auf ein Minimum reduziert werden. Aus sicherheitstechnischen Gründen werde die Brücke zwar bis zum jeweiligen Sanierungsabschnitt begehbar, aber nicht vollständig passierbar sein. Es werde eine Art Sackgasse geben.

Die Arbeiten sind in enger Zusammenarbeit mit der städtischen und kantonalen Denkmalpflege geplant worden.

Hintergrund dieser arbeiten ist die alle rund 15 bis 20 Jahre stattfindende komplette Umdeckung des Daches. Letztmals wurde dies nach dem Brand 1993/94 gemacht.

pd/nop

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