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LUZERN: Kein Geld für den Hochbau

Weil das Geld fehlt, können immer häufiger nur noch die dringendsten Sanierungen ausgeführt werden. Droht nun ein Investitionsstau?
Red.
Nicht nur der Grosshof in Kriens bedarf der Erwiterung. Auch etwa das Zivilschutzzentrum in Sempach muss umgebaut oder die Zentral- und Hochschulbibliothek saniert werden. (Bild: Boris Bügrisser / Neue LZ)

Nicht nur der Grosshof in Kriens bedarf der Erwiterung. Auch etwa das Zivilschutzzentrum in Sempach muss umgebaut oder die Zentral- und Hochschulbibliothek saniert werden. (Bild: Boris Bügrisser / Neue LZ)

Für das laufende Jahr sind im Kantonsbudget rund 48 Millionen Franken für Hochbauten eingeplant. Mehr als die Hälfte der Gelder sind allein für die Werterhaltung reserviert. Die einzigen grösseren Projekte, für die drei Millionen Franken oder mehr eingeplant sind, sind die Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums Sursee und das Asylzentrum im Grosshof Kriens.

Weniger Mittel, neue Projekte

In den kommenden Jahren werden noch weniger Mittel für Hochbauprojekte aufgebracht. Für grössere Projekte sind im kommenden Jahr 13,4 Millionen, 2015 nur noch 4 Millionen und 2016 wieder nur 8 Millionen Franken vorgesehen. In den vergangenen zwei Budgetprozessen wurden deswegen verschiedene Grossprojekte um Jahre nach hinten verschoben.

Die wichtigsten: Erweiterung Gefängnis Grosshof, Umbau Zivilschutzzentrum Sempach in ein Sicherheitszentrum, Sanierung des Hochschulgebäudes Sentimatt, Sanierung des Naturmuseums und die Sanierung der Zentral- und Hochschulbibliothek.

«Letztlich müssen wir mit den vorhandenen Mitteln arbeiten», sagt Josef Dissler, CVP-Kantonsrat aus Wolhusen und als langjähriger Präsident und immer noch Mitglied der Verkehrs- und Baukommission (VBK) ein Kenner der Materie. «Es stehen uns weniger Mittel zur Verfügung, deshalb wird in diesem und den folgenden Jahren ein grösserer Anteil in die Werterhaltung bestehender Bauten investiert als in Neubauten. Gross investieren will der Kanton denn auch, aber frühestens 2018: für ein zentrales Verwaltungsgebäude am Seetalplatz sind rund 150 Millionen Franken eingeplant.

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