LUZERN: Knifflige Situation für die FDP

Schon heute beschäftigen sich die Parteistrategen mit den eidgenössischen Wahlen 2015. Delikat ist die Aufgabe für die Luzerner FDP.

Lukas Nussbaumer
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Die FDP des Kantons Luzern weiss noch nicht, ob sie bei den Wahlen 2015 erneut auf Georges Theiler setzen soll. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Die FDP des Kantons Luzern weiss noch nicht, ob sie bei den Wahlen 2015 erneut auf Georges Theiler setzen soll. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Die FDP des Kantons Luzern muss sich fragen, ob sie im Ständerat erneut auf Georges Theiler setzten soll. Dieser wird 2015 bereits 66 Jahre alt sein und ist wegen zwei Wahlkampfspenden, die letztes Jahr bekannt geworden sind, in den eigenen Reihen nicht unumstritten. Theiler erklärt, über eine erneute Kandidatur mache er sich noch keine Gedanken.

Klar ist bei der FDP dagegen die Ausgangslage für die Nationalratswahlen: Albert Vitali und Peter Schilliger treten wieder an.

Theilers Verhalten wird auch den SVP-Wahlkampf beeinflussen: Tritt Theiler ab, wird die SVP sicher einen Kandidaten stellen. Im Nationalrat werden aller Voraussicht nach die beiden Bisherigen Bisherigen Felix Müri und Yvette Estermann wieder ins Rennen steigen.

CVP-Kandidaten kandidieren erneut

Bei der CVP, der Wählerstärksten Luzerner Partei, ist bereits sicher, dass die aktuellen Nationalräte Leo Müller und Ida Glanzmann erneut kandidieren werden. Auch Ständerat Konrad Graber will eine weitere Legislatur anhängen. Das gilt auch für die Nationalräte Prisca Birrer-Heimo von der SP, Louis Schelbert von den Grünen und Roland Fischer von der GLP.

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