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LUZERN: Kriminalgericht verurteilt jungen Räuber zu 22 Monaten Haft

Weil er an Raubüberfällen beteiligt war, hat das Kriminalgericht Luzern einen 22-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten verurteilt. Die Strafe wird zugunsten einer stationären Massnahme für junge Erwachsene aufgeschoben.
Der Eingang des Kriminalgerichtes in Luzern. (Bild: Pius Amrein / LZ)

Der Eingang des Kriminalgerichtes in Luzern. (Bild: Pius Amrein / LZ)

Der Schweizer wurde vom Gericht wegen mehrfachen Raubs, wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs schuldig gesprochen. Vom Vorwurf des versuchten Raubes wurde der Beschuldigte freigesprochen. Das Urteil ist am Dienstag erst im Dispositiv veröffentlicht worden und ist noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hatte eine 24-monatige Freiheitsstrafe verlangt.

Die dem Beschuldigten zur Last gelegten Raubüberfälle sind nachts im Juni 2014 an der Bernstrasse und an der St.-Karli-Strasse in Luzern verübt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte erklärt, dass neben dem Beschuldigten zwei weitere Männer beteiligt gewesen seien. Sie hätten das Ziel gehabt, Leute auszunehmen, um sich den Ausgang zu finanzieren. Dabei hätten sie ihre Opfer in den Schwitzkasten genommen oder mit Fäusten geschlagen und Füssen getreten. (sda)

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