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LUZERN: LUKB im ersten Quartal über dem Vorjahreswert

Nach dem ersten Quartal rechnet die Luzerner Kantonalbank (LUKB) für 2017 mit einem Jahresgewinn, der leicht über demjenigen von 2016 liegen dürfte. Die Bank hat in den ersten drei Monaten den Gewinn gegenüber der Vorjahresperiode um fast zehn Prozent steigern können.
Blick auf den Eingangsbereich der LUKB an der Pilatusstrasse. (Bild: Philipp Schmidli / LZ (Luzern, 27. Januar 2016))

Blick auf den Eingangsbereich der LUKB an der Pilatusstrasse. (Bild: Philipp Schmidli / LZ (Luzern, 27. Januar 2016))

Die börsenkotierte LUKB teilte am Dienstag mit, der Gewinn sei per Ende März 2017 um 4,2 Millionen Franken oder 9,8 Prozent auf 47,2 Millionen Franken gestiegen. Man habe an das Ergebnis des zweiten Halbjahres 2016 anknüpfen können, während dessen das Geschäftsvolumen und der Ertrag stark ausgebaut worden seien.

LUKB-Direktor Daniel Salzmann geht davon aus, dass sein Geldinstitut diesen Schwung im ganzen Jahr werde hochhalten können. Er erhöhte deswegen die Gewinnprognose für 2017 leicht auf 187 Millionen Franken bis 192 Millionen Franken. Ende Januar war Salzmann von einem Ergebnis in der Höhe von 2016 ausgegangen, in dem ein Gewinn von 186,6 Millionen Franken erwirtschaftet worden war.

Der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft liegt mit 83,5 Millionen Franken 8,8 Prozent über den Vergleichszahlen des ersten Quartals 2016. Das Kommissionsergebnis legte um 5,6 Prozent auf 21,1 Millionen Franken zu. Der Handelserfolg schrumpfte dagegen um 13,7 Prozent auf 6,5 Millionen Franken. Dieses Minus konnte durch eine Steigerung des übrigen ordentlichen Erfolges kompensiert werden.

Nach den ersten drei Monaten 2017 weist die LUKB einen Geschäftsertrag von 116,1 Millionen Franken aus. Das sind 7,7 Prozent mehr als vor einem Jahr und fast gleich viel wie im letzten Quartal 2016, als sich der Geschäftsertrag auf 117,2 Millionen Franken belaufen hatte.

Die Konzern-Bilanzsumme wuchs seit Ende 2016 um 2,9 Prozent auf 35,9 Milliarden Franken. Die Hypotheken legten um 1,6 Prozent auf 23,7 Milliarden Franken zu. Die Kundenvermögen betrugen 28,7 Milliarden Franken.

sda

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