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LUZERN: Luzerner Ferienpass weniger gefragt

Nach sechs Wochen ist der Ferienpass zu Ende gegangen. Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz, dennoch geht die Anzahl verkaufter Wochenmarken weiter zurück.
Kinder freuen sich auf den Ferienpass, hier anlässlich der Eröffnung auf dem Schulhausplatz des Säli-Schulhauses. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Kinder freuen sich auf den Ferienpass, hier anlässlich der Eröffnung auf dem Schulhausplatz des Säli-Schulhauses. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die Stadt Luzern hat in diesem Sommer knapp 5800 Wochenmarken für den Luzerner Ferienpass verkauft. Das sind 500 weniger als im letzten Jahr und fast 2000 weniger als im Rekordjahr 2010. Die Organisatoren führen dies auf den Standort beim Säli-Schulhaus, die Ferienabwesenheit vieler Familien, die Nutzung anderer Freizeitangebote wie Lager und Pfadi, jährliche Schwankungen sowie die Berufstätigkeit der Eltern zurück.

Insgesamt haben bei der 37. Durchführung 61 Firmen, Vereine und Institutionen 202 Besichtigungen angeboten. Besonders gefragt waren das Kinderspital Luzern, das Hotel Schweizerhof, Pizza backen im Ristorante zum Weissen Kreuz, das Tierheim an der Ron und der Bio-Bauernhof Familie Wyss-Fischer. Die Rückmeldungen von Kindern und Eltern zu den Angeboten seien durchgehend sehr positiv gewesen. Unfälle habe es keine gegegen, heisst es in einer Mitteilung.

Der Standort des Ferienpasses soll 2014 wieder an den alten Standort im Schulhaus Maihof zurückkehren.

pd/rem

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