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LUZERN: Mehr Fusionsgelder für Wauwil und Egolzwil

Der Regierungsrat hat den Beitrag zur Fusion der Gemeinden Egolzwil und Wauwil gesprochen. Nach heutiger Berechnungsgrundlage beträgt dieser insgesamt 2,75 Millionen Franken.
Zwei Gemeinden haben einen gemeinsamen Weg vorgespurt. Der eigentliche Fusionsentscheid – eine Volksabstimmung – steht noch aus. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Zwei Gemeinden haben einen gemeinsamen Weg vorgespurt. Der eigentliche Fusionsentscheid – eine Volksabstimmung – steht noch aus. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Nach Verhandlungen haben sich der Regierungsrat sowie die Gemeinderäte von Wauwil und Egolzwil geeinigt: Der Kanton Luzern spricht für die Fusion der beiden Gemeinden einen Beitrag von 2,75 Millionen Franken. Die Summe setzt sich zusammen aus dem gemäss dem Gesetz über den Finanzausgleich berechneten Pro-Kopf-Beitrag in der Höhe von 2,065 Millionen Franken sowie einem Zusatzbetrag von 0,68 Millionen Franken.

Provisorische Bevölkerungszahl

Massgebend für die Berechnung des Pro-Kopf-Beitrages ist gemäss Mitteilung der Staatskanzlei die mittlere Wohnbevölkerung der kleineren Gemeinde im zweiten Jahr vor der Fusion. Da diese Zahl noch nicht vorliege, sei provisorisch mit der mittleren Wohnbevölkerung im Jahr 2013 gerechnet worden.

Die definitive Berechnung wird erst im August 2016 möglich sein. Dann liegen gemäss LUSTAT Statistik Luzern die Werte für das Jahr 2015 vor. Der gesprochene Zusatzbeitrag hingegen ist definitiv. Der Regierungsrat begründet den für die beiden finanziell gesunden Gemeinden relativ hohen Betrag damit, dass die Fusion aus kantonaler Sicht sinnvoll und förderungswürdig sei. Er hebt insbesondere die gesellschaftliche und geografische Verflechtung von Wauwil und Egolzwil hervor.

Abstimmung im Frühjahr 2016

Die Bevölkerung der beiden Gemeinden soll im Frühjahr 2016 über die Fusion befinden können. Damit wird die Abstimmung später angesetzt als ursprünglich geplant am 29. November. Der Fusionszeitpunkt ist auf den 1. Januar 2017 vorgesehen.

pd/cv

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