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LUZERN: Metro-Idee findet erste Fans

Die Metro-Idee findet bei Polit-Grössen und Luzerner Bürgern immer mehr Beachtung. Für die nächste Phase brauchts aber noch namhafte Zugpferde.
Stefan Roschi
Die Metro soll Passagiere direkt vom Ibach unter den Schwanenplatz in der Stadt Luzern befördern. (Bild: Visualisierung PD)

Die Metro soll Passagiere direkt vom Ibach unter den Schwanenplatz in der Stadt Luzern befördern. (Bild: Visualisierung PD)

Ibach – Schwanenplatz, retour. Ein solches Billett werden Touristen in Zukunft lösen, falls effektiv eine Metro auf dieser Strecke realisiert wird. Und diese Idee scheint gut anzukommen. Drei Monaten nach der Präsentation des 400-Millionen-Projekts haben auf der Homepage www.attraktiver-schwanenplatz.ch bereits rund 170 Leute mit ihrem Namen ihre Sympathie bekundet. Darunter befinden sich einige Unternehmer aus der Region, aber auch Kantonsräte wie Norbert Schmassmann (CVP) oder Marcel Omlin (SVP), ebenso wie einige Grossstadträte, der Luzerner Architekt Iwan Bühler oder Franz Stalder, Präsident der Cityvereinigung Luzern. Letzterer sagt: «Eine Metro ins Zentrum wäre eine optimale Lösung für die Stadt. Auch wenns noch einige Fragezeichen gibt, so unterstütze ich doch das Projekt.»

So stellen sich die Initianten die U-Ban vor. (Bild: Visualisierung PD)
Die Parkhäuser und die U-Bahn-Station neben der KVA im Gebiet Ibach (Bild: Visualisierung PD)
Die Haltestelle von Metro Luzern beim Schwanenplatz. (Bild: PD)
Die Parkhäuser und die U-Bahn-Station neben der KVA im Gebiet Ibach (Bild: PD)
Sie stellten am Donnerstag das Projekt vor: Initiant Franz Zihlmann (Zihlmann Immobilien AG, Ruswil) und Mitinitiant Marcel Siegrist (Büro für Bauplanung, Luzern). (Bild: Keystone)
Die Haltestelle von Metro Luzern beim Schwanenplatz. (Bild: Visualisierung PD)
Luftbild der Station Schwanenplatz. (Bild: Visualisierung PD)
Cars beim Schwanenplatz. Dieses Bild soll schon bald der Vergangenheit angehören. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Streckenführung der geplanten Metro Luzern. (Bild: PD)
Längenprofil der U-Bahn. (Bild: PD)
Situation bei der Reussegg. (Bild: PD)
Der geplante Bus-Parkplatz (links) und das Parkhaus für die Autos. (Bild: PD)
12 Bilder

Projektstudie für U-Bahn in Luzern

Ein Beirat soll es richten

Für Bauplaner und Metro-Initiant Marcel Sigrist ist klar, dass es den Support von Polit- und Wirtschaftsgrössen zwingend braucht. Bereits ist man aber daran, einen Metro-Beirat zusammenzustellen. «Dieser soll weiter Fäden spinnen und den direkten Kontakt zu Politikern pflegen.» Wer im 15-köpfigen Gremium vertreten sein wird, will Sigrist aber erst nach der ersten Beiratssitzung Ende August verraten.

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