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LUZERN: Monatelange Baustelle an der Baselstrasse

Um bei Naturgefahren den Schutz von Menschen und Bauwerken dauerhaft gewährleisten zu können, werden ab Ende März Schutznetze am Gütschhang bei der Baselstrasse gebaut. Die Bauzeit beträgt vier bis fünf Monate.
Damit solche Szenen wie hier beim Hangrutsch im 2008 der Vergangenheit angehören, werden während vier bis fünf Monaten Schutzbauten an der Baselstrasse installiert. (Bild: Archiv Neue LZ)

Damit solche Szenen wie hier beim Hangrutsch im 2008 der Vergangenheit angehören, werden während vier bis fünf Monaten Schutzbauten an der Baselstrasse installiert. (Bild: Archiv Neue LZ)

Der Bund hat die Auflage erteilt, ein Integrales Risikomanagement für das gesamte Stadtgebiet auszuarbeiten. Im Dezember 2010 hat der Bund die Vorstudie geprüft und für die Weiterbearbeitung freigegeben. Der notwendige, vorgezogene Sicherheitsholzschlag von zu gross gewachsenen Bäumen erfolgte ab Frühjahr 2011.

Nachdem nun auf Ende März im Teilbereich Kreuzstutz bis Steinbruch Lädeli die notwendigen Bewilligungen und Dienstbarkeiten vorliegen, starten die Bauarbeiten für die Schutzbauten am Montag, 31. März. Die Bauzeit ist wetterabhängig und beträgt zirka zwei Monate, wie die Stadt Luzern am Donnerstag mitteilt.

Bauzeit beträgt vier bis fünf Monate

Ab Sommer werden im Bereich Gütschbahn bis Steinbruch Lädeli die Schutzbauwerke erstellt. Dort werden Materialtransporte per Helikopter notwendig. Es werde mit einer Bauzeit von zirka vier bis fünf Monaten gerechnet. Während diesen Bauarbeiten seien vorübergehende Unannehmlichkeiten für die Anwohner leider unabdingbar.

Die Unwetter in den Jahren 2005 und 2007 haben die oft kaum wahrgenommenen Gefahrenpotentiale in Kanton und Stadt Luzern drastisch gezeigt. Auch die instabile Hanglage an der Nordabdachung des Gütschhügels im Bereich der Baselstrasse ist durch verschiedene Ereignisse bekannt und wurde in der Gefahrenkarte 2005 dargestellt. Der Hangrutsch vom September 2008 hatte bauliche Sofortmassnahmen ausgelöst.

pd/nop

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