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LUZERN: Neue Uferzonen beim Seetalplatz: Der Kanton mahnt zur Vorsicht

Mit den Umgestaltungen für den Hochwasserschutz beim Seetalplatz sind an der Reuss und der kleinen Emme attraktive Uferzonen entstanden. Doch zu Beginn der Badesaison mahnt der Kanton zu Vorsicht.
Die Bauarbeiten an de Einmündung der kleinen Emme in die Reuss sind abgeschlossen. (Bild: pd)

Die Bauarbeiten an de Einmündung der kleinen Emme in die Reuss sind abgeschlossen. (Bild: pd)

Im Frühjahr sind die Hochwasserschutz-Arbeiten am Seetalplatz fertiggestellt worden. Damit sind die Ufer der Kleinen Emme und der Reuss und der Uferbereich der Erholungsanlage beim Reusszopf für die Allgemeinheit zugänglich.

Doch die neuen Möglichkeiten zum Verweilen am Wasser bergen auch Einschränkungen, wie der Kanton Luzern mitteilt. Aus Sicherheitsgründen soll beachtet werden:

  • Es gibt keine Badeplätze. Wer dennoch in der Kleinen Emme oder der Reuss badet, tut dies stets auf eigene Verantwortung.
  • Die Kleine Emme ist ein Wildbach. Kommt es im Einzugsgebiet zu einem starken Gewitter, kann das Gewässer schnell zu einem starken Strom (mit Treibgut und Geschiebe) anschwellen.
  • Die Reuss weist besonders beim Reusszopf eine starke Strömung auf.

Zudem weist der Kanton darauf hin, dass im Bereich der Baustellen das Ufer nicht betreten werden darf. Zwischen dem Täschmatt-Kanal und dem rechten Arm der Kleinen Emme entsteht zudem ein Naturschutzgebiet, der nicht betreten werden sollte.

pd/cv

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