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LUZERN: «Nicht vorpreschen bei neuem Theaterstandort»

Der Stadtrat will sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht dafür einsetzen, dass die Salle Modulable am Standort des heutigen Luzerner Theaters gebaut wird. Er will dem Resultat der laufenden Standortabklärungen nicht vorgreifen.
Der Theaterplatz ist ein möglicher Standort für einen Theater-Neubau. (Archivbild Pius Amrein)

Der Theaterplatz ist ein möglicher Standort für einen Theater-Neubau. (Archivbild Pius Amrein)

Die Stadtregierung beantwortete eine Postulat der FDP-Fraktion des Grossen Stadtrates. Der Vorstoss fordert den Stadtrat auf, sich dafür einzusetzen, dass der Standort Theaterplatz klar priorisiert werde.

Begründet wird dies damit, dass das Projekt für ein neues Theater respektive eine Salle Modulable auf die Akzeptanz der Bevölkerung angewiesen sei. Ein gutes Bauprojekt am falschen Ort sei zum Scheitern verurteilt. Nur ein realistischer Standort könne in kurzer Zeit entwickelt werden und in einer Volksabstimmung bestehen.

Als Standort des neuen Theaterbaus sind auch das Inseli und der Alpenquai im Gespräch. Gerade beim Inseli sei mit einem grossen Widerstand zu rechnen, schreibt die FDP in ihrem Vorstoss.

Der Stadtrat weist in seiner Antwort darauf hin, dass die möglichen Standorte zur Zeit geprüft würden. Der Zweckverband Grosse Kulturbetriebe habe als Träger des Projektes die Firma Ernst Basler und Partner mit der Evaluation beauftragt.

Die Stadtregierung möchte dem Resultat dieser Arbeiten nicht vorgreifen. Sie schreibt, sie wolle vorläufig gegenüber allen drei Standortoptionen offen bleiben. Alle drei hätten ihre Vor- und Nachteile. Ziel der angelaufenen Evaluation sei es, eine sachliche Grundlage für einen realistischen Standortentscheid zu erarbeiten.

Es sei vorgesehen, dass die Standortabklärungen zusammen mit dem Gesamtprojekt im Winterhalbjahr 2015/16 den politischen Behörden vorgelegt werde, schreibt der Stadtrat. (sda)

Visionäre Idee von Studenten: Der HSLU-Student Anthony Frank platziert «sein» Theater neben der Jesuitenkirche. Im überhöhten Dach soll eine spezielle Spielstätte entstehen. (Bild: PD)

Visionäre Idee von Studenten: Der HSLU-Student Anthony Frank platziert «sein» Theater neben der Jesuitenkirche. Im überhöhten Dach soll eine spezielle Spielstätte entstehen. (Bild: PD)

Wie ein Meerungeheuer hebt sich die Salle Modulable des Yale-Students Craig Chowaniec beim Bootshafen Alpenquai aus dem Wasser. (Bild: PD)

Wie ein Meerungeheuer hebt sich die Salle Modulable des Yale-Students Craig Chowaniec beim Bootshafen Alpenquai aus dem Wasser. (Bild: PD)

Der Entwurf der amerikanischen Studentin Daphne Kalomiris greift das Bergpanorama auf, das sich dem Betrachter auf dem Inseli bietet. (Bild: PD)

Der Entwurf der amerikanischen Studentin Daphne Kalomiris greift das Bergpanorama auf, das sich dem Betrachter auf dem Inseli bietet. (Bild: PD)

An dem von Stararchitekt Jean Nouvel entworfenen KKL orientiert sich die Arbeit des Yale-Studenten Veer Nanavatty. (Bild: PD)

An dem von Stararchitekt Jean Nouvel entworfenen KKL orientiert sich die Arbeit des Yale-Studenten Veer Nanavatty. (Bild: PD)

Der Luzerner Student Philipp Betschart schöpft mit seinem geradlinigen Entwurf das städtebauliche Potenzial des Freiraums am Quai vor der Seebadi aus. (Bild: PD)

Der Luzerner Student Philipp Betschart schöpft mit seinem geradlinigen Entwurf das städtebauliche Potenzial des Freiraums am Quai vor der Seebadi aus. (Bild: PD)

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