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LUZERN: Novartis-Geld für Kantonsspital

Welchen Anteil ihres Honorars als Novartis-Verwaltungsrätin darf Chefärztin Verena Briner behalten? Den kleineren Teil, sagt der Spitalratspräsident.
Lukas Nussbaumer
Verena Briner muss einen Grossteil ihres Verdienstes als Novartis-VR dem Luzerner Kantonsspital abliefern. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Verena Briner muss einen Grossteil ihres Verdienstes als Novartis-VR dem Luzerner Kantonsspital abliefern. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Wird Verena Briner am Freitag in den Verwaltungsrat des Pharmariesen Novartis gewählt, verdient sie jährlich rund 350 000 Franken. Ihr geschätzter Lohn als Chefärztin Innere Medizin am Kantonsspital beträgt rund eine halbe Million Franken. Den Grossteil des Novartis-Honorars wird Briner allerdings ihrem Arbeitgeber abliefern müssen, sagt Spitalratspräsident Beat Villiger. Briner selber sagt nur: «Die Verteilung des Honorars wird mit dem Spitalrat besprochen.»

Entschädigungen aus Nebeneinkünften sind im kantonalen Personalgesetz, dem auch Spitalangestellte unterstehen, laut Rechtsprofessoren unklar geregelt. Klar ist, dass die 62-jährige Verena Briner das Honorar der Novartis nach ihrer Pensionierung behalten darf.

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