Luzern
Gerlisbergbach: Stadt nimmt Arbeiten für Hochwasserschutz in Angriff

Im Juli letztes Jahr hat eine Überschwemmung Kosten im siebenstelligen Bereich verursacht. Nun soll die Überschwemmungsgefahr eingedämmt werden.

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Ein Selfie muss sein! Solch ein Bild bietet sich nicht alle Tage an der Haldenstrasse in Luzern.
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Hochwasser und Überschwemmung auf der Haldenstrasse beim Verkehrshaus: Die Feuerwehr war im Grosseinsatz.
Hochwasser und Überschwemmung nach einem starken Unwetter auf der Haldenstrasse beim Verkehrshaus am Donnerstag, 2. Juli 2020.
In diesem Audi auf der Haldenstrasse steht das Wasser im Fussbereich.
Die Haldenstrasse glich am Donnerstagabend einem kleinen Fluss mitten in der Stadt.
Ein surreales Bild: Dieser Feuerwehrmann bahnt sich den Weg durch die Fluten zu Fuss.
Hochwasser auf dem Littauerberg.
Wo ist denn bitte die Strasse? Auf der Haldenstrasse ist es schlammig und die eigentliche Strasse ist kaum mehr zu erkennen.
Hochwasser und Überschwemmung nach einem starken Unwetter auf der Haldenstrasse beim Verkehrshaus.
Die Feuerwehr hatte viel zu tun am Donnerstagabend. Knöcheltief steht dieser Feuerwehrmann im Wasser.
Land unter vor dem Verkehrshaus in der Stadt Luzern.
Dieser Biker nimmt's mit Humor.
Diese Beiden haben das Unwetter für ein Bad auf der Haldenstrasse genutzt.
Das Unwetter hat eine riesige Überschwemmung auf der Haldenstrasse beim Verkehrshaus verursacht. Autos glichen Amphibienfahrzeugen.
Es hat so heftig geregnet, dass man sogar auf der Haldenstrasse schwimmen gehen konnte.
Die Strasse beim Verkehrshaus war am Donnerstagabend komplett überflutet. Autos gleichen Amphibienfahrzeugen.
Ein einsames Velo bei der überschwemmten Haldenstrasse.
Land unter auf der Haldenstrasse.
Das Auto bei Sempach Station ist im Wasser stecken geblieben.
Wenn man mit dem Zug bei Sempach Station vorbei fährt, bietet sich dieses eindrückliche Bild des stecken gebliebenen Autos.
Die Haldenstrasse wurde vom Unwetter stark getroffen.
Kein Durchkommen mehr auf der Hellbühlstrasse in Malters.
So sah es in Neuenkirch aus.
Gefährlich: Auf der Autobahn A2 bei Rothenburg hatte es ebenfalls viel Wasser auf der Strasse.
So präsentiert sich die Schiffstation Seeburg am Donnerstagabend während dem starken Regen.
In Neuenkirch bildete sich ein See in einem Quartier.
Eindrückliche Bilder aus Neuenkirch.
Die Ron ist auf Höhe Schindler in Ebikon über die Ufer getreten.
Das Unwetter hat diverse Keller und Garagen überflutet: Gaby Blätter mit ihrem Schwiegersohn am Wasser schöpfen im Neuhof Quartier in Emmenbrücke.
Das Unwetter hat diverse Keller und Garagen überflutet: Gaby Blätter mit ihrem Schwiegersohn am Wasser schöpfen im Neuhof Quartier in Emmenbrücke.
Überschwemmung auch auf der Autostrasse Malters-Schachen.
Überschwemmung in Malters.
Überschwemmung in Malters.
Und so sah es an gleicher Stelle am Freitagmorgen aus: Starke Verwüstungen in der Sporthalle Oberei in Malters. Der Bach nebenan konnte die Wassermassen nicht mehr bewältigen. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Das Wasser wird jetzt abgepumpt.
Starke Verwüstungen nach intensiven Regenfällen in der Sportanlage Oberei. Der Fussballplatz steht unter Wasser. Der Bach nebenan konnte die Wassermassen nicht mehr bewältigen.
Das Unwetter vom Donnerstagabend hinterliess bei der Sporthalle Oberei in Malters starke Verwüstungen. Der Fussballplatz steht unter Wasser. Der Bach nebenan konnte die Wassermassen nicht mehr bewältigen.
Heftiger Niederschlag ging auch über Schachen nieder. Bäche treten über die Ufer und über die Felder bilden sich grosse Seen.
Auf diesem Bild ist gut zu erkennen, woher der See auf dem Feld in Schachen stammt.
Eine Tiefgarage stand in Inwil unter Wasser.
Nach dem Unwetter ist Entsorgen angesagt.
Beschädigtes Treppenhaus, nachdem ein Mehrfamilienhaus vom 5. Stock her abwärts überflutet wurde.

Ein Selfie muss sein! Solch ein Bild bietet sich nicht alle Tage an der Haldenstrasse in Luzern.

Bild: Philipp Schmidli, Luzern, 2. Juli 2020

(zgc) Es waren Bilder, die Luzern nicht mehr so schnell vergisst: Es war der 2. Juli 2020, als infolge starken Regens vielerorts Fliessgewässer über die Ufer schossen. So auch der Gerlisbergbach in der Stadt Luzern. Um die Gefahr einer erneuten Überschwemmung zu verhindern, beginnen ab Montag, 7. Juni, die Arbeiten für den Hochwasserschutz. Laut Medienmitteilung der Luzerner Dienststelle Verkehr und Infrastruktur umfasst das Bauvorhaben die Erhöhung der bestehenden Staumauer sowie die Neugestaltung und Anordnung der Rechenanlagen. Die Bauarbeiten dauern bis Ende Juni 2021.