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LUZERN: Pilatusstrasse: Neue Busspur ist in Betrieb

Seit Montagmorgen gibt es auf der Pilatusstrasse in Luzern eine durchgehende Busspur. Die Verkehrsbetriebe vbl wollen dadurch ihre Kunden noch zuverlässiger zum Bahnhof transportieren.
Norbert Schmassmann, Direktor vbl AG (links), Martin Wüthrich, Geschäftsleiter Rottal Auto AG und Beat Wiget, PostAuto Schweiz AG (rechts) bei der Eröffnung der neuen Busspur. Es fehlt: Auto AG Rothenburg. (Bild: VBL)

Norbert Schmassmann, Direktor vbl AG (links), Martin Wüthrich, Geschäftsleiter Rottal Auto AG und Beat Wiget, PostAuto Schweiz AG (rechts) bei der Eröffnung der neuen Busspur. Es fehlt: Auto AG Rothenburg. (Bild: VBL)

Seit Montag verfügt die Stadt Luzern über eine durchgehende Busspur an der Pilatusstrasse in Richtung Bahnhof. Diese sei eine vorgezogene Massnahme des Gesamtverkehrskonzepts Agglomerationsprogramm Luzern (GVK), wie die vbl AG mitteilt.

ÖV soll zuverlässiger werden

«Die Busspur Pilatusstrasse ist angesichts der Länge ein kleiner Schritt, für die Zuverlässigkeit des öffentlichen Verkehrs in der Stadt Luzern aber ein grosser Sprung», sagt denn auch Beat Wiget, Leiter der Region Zentralschweiz von PostAuto Schweiz AG, an der kleinen Eröffnungsfeier am Montagmorgen. Die Transportunternehmen erhoffen sich dank der durchgehenden Busspur an der Pilatusstrasse mehr Pünktlichkeit und damit auch ein Sicherstellen der Anschlüsse am Umsteigeknoten Bahnhof Luzern auf andere Bahn- und Buslinien. «Ein wesentlicher Teil des öffentlichen Verkehrs im Kanton Luzern wird auf der Strasse bewältigt. Allein den Abschnitt Pilatusstrasse nutzen täglich rund 53‘000 Personen mit dem ÖV“, sagt Wiget. Über die neue Busspur Pilatusstrasse führen alle Agglomerationslinien der Auto AG Rothenburg, PostAuto Schweiz AG, Rottal Auto AG und viele Linien der Verkehrsbetriebe Luzern.

Buspriorisierung vom Kanton gefordert

Für Daniel Meier, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Luzern (VVL) sei die Busspur Pilatusstrasse zudem ein erstes wichtiges Infrastrukturelement des Systems RBus, welches im Juni dieses Jahres auf der Linie 1 mit neuen Fahrzeugen eingeführt wurde.

«Der Kantonsrat hat uns im Rahmen der Beratung des öV-Berichts 2014 bis 2017 den Auftrag erteilt, den öV in der Agglomeration Luzern konsequent zu priorisieren. Deshalb arbeiten wir zusammen mit der kantonalen Dienststelle Verkehr und Infrastruktur an Infrastrukturprojekten, damit der Bus schneller vorwärts kommt und die Fahrgäste zuverlässiger am Ziel sind», sagt Daniel Meier.

pd/nop

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