LUZERN: Professor warnt vor hoher Arbeitslosigkeit

Die hohe Arbeitslosigkeit in der EU macht Angst. Die Problem können auch auf die Schweiz übergreifen.

Thomas Heer
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Arbeitslosigkeit im Euro-Raum: Kurt Simon befürchtet, dass «sich die wirtschaftlichen Probleme irgendwann auf den heimischen Arbeitsmarkt auswirken werden.» Im Bild: Arbeitslose vor einem Madrider Arbeitsamt. (Archivbild) (Bild: Keystone)

Arbeitslosigkeit im Euro-Raum: Kurt Simon befürchtet, dass «sich die wirtschaftlichen Probleme irgendwann auf den heimischen Arbeitsmarkt auswirken werden.» Im Bild: Arbeitslose vor einem Madrider Arbeitsamt. (Archivbild) (Bild: Keystone)

In der Eurozone ist die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in dieser Woche auf rekordhohe 12 Prozent angestiegen. Kurt Simon, Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt bei der Luzerner Dienststelle für Wirtschaft und Arbeit, sagt: «Ich befürchte, dass sich die wirtschaftlichen Probleme irgendwann auf den heimischen Arbeitsmarkt auswirken werden.» Reiner Eichenberger, Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik an der Universität Freiburg, stellt fest: «In Bezug auf die Arbeitslosigkeit kann die Situation auch in der Schweiz problematischer werden.» Damit dies verhindert wird, müsse, so Eichenberger, der Arbeitsmarkt in der Schweiz flexibel bleiben.

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