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LUZERN: Reglement für Maturitätsprüfungen wird angepasst

Der Luzerner Regierungsrat passt zum neuen Schuljahr 2017/2018 das Maturitätsreglement an. Die Neuerungen gelten für sogenannte Unredlichkeiten bei Prüfungen im Zusammenhang mit Erfahrungsnoten und regeln die Entscheidungsträger bzw. die Folgen. Die Schulen entscheiden, welche Disziplinarmassnahme sie anordnen, wenn sich Maturanden bei Prüfungen während des Schuljahres im Zusammenhang mit Erfahrungsnoten unredlich verhalten (z.B. spicken, schummeln). Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstössen liegt der Entscheid bei der Maturitätskommission. Diese kann den Maturand bzw. die Maturandin von der Maturitätsprüfung ausschliessen oder das Maturitätszeugnis als ungültig erklären. (red)

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