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LUZERN: Rettungsschwimmer springen ins kalte Wasser

In Wasser springen macht Spass – bei Temperaturen um die fünf Grad braucht es aber Überwindung. Davon liessen sich die Aktiven der Luzerner Lebensrettungs-Gesellschaft nicht abhalten, ihr Silvesterschwimmen abzuhalten – das mittlerweile vierzigste.
Die Silvesterschwimmerinnen und -schwimmer erregen schon Aufmerksamkeit, bevor sie sich ins Wasser stürzen. (Bild: Christian Volken / luzernerzeitung.ch)

Die Silvesterschwimmerinnen und -schwimmer erregen schon Aufmerksamkeit, bevor sie sich ins Wasser stürzen. (Bild: Christian Volken / luzernerzeitung.ch)

Rund 40 Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG Sektion Luzern feiern am 31. Dezember zusammen Silvester mit einem Sprung in die Reuss in der Altstadt von Luzern. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
...und andere ohne Neopren-Anzüge. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Einige mit Neopren-Anzügen... (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Die Reuss ist zurzeit rund 7 Grad kalt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Man ist froh, wieder aus dem kalten Nass zu sein. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Der Reuss-Schwimmausflug ist eine 40 Jahre alte Tradition. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Auch der Champagner darf am Silvester-Schwimmen nicht fehlen. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Bild: Manuel Loder
Bild: Manuel Loder
Bild: Manuel Loder
Bild: Manuel Loder
Bild: Manuel Loder
Bild: Manuel Loder
13 Bilder

40. Silvesterschwimmen in der Reuss

Auf die gewagte Idee kamen Mitglieder der Luzerner Sektion der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) 1976, also vor vierzig Jahren. Zum Jahresende zelebrierten sie trotz winterlichen Temperaturen den Sprung in die Reuss als letzte Mutprobe im alten Jahr.

Heuer müssen die Reusschwimmer im Vergleich zu Silvestertagen in anderen Jahren nicht durch den Schnee stapfen: Am Donnerstag Nachmittag herrschte zwar nicht gerade das, was man unter Badewetter versteht, aber die Temperatur betrug milde fünf Grad Celsius.

Knapp 40 Wasserratten staffierten sich unter der Egg mit vor Kälte schützenden Neoprenanzügen und Kostümen aus und watschelten zur Seebrücke. Dort liessen sie sich mit dem Ruf «D'Rüss ghört üs!» in die kalten Fluten fallen und trieben – verfolgt von vielen Schaulustigen entlang der Reuss und auf der Kapellbrücke – zurück zum Rathaus.

cv

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