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LUZERN: Rund 40 Polizisten benötigt

Regierungsrätin Yvonne Schärli fordert mehr Personal für die Polizei. Damit stösst sie bei den Fraktionen im Kantonsrat auf offene Ohren.
Alexander von Däniken
Sie wurden 2014 vereidigt: Neue Polizistinnen und Polizisten für das Luzerner Korps. (Bild: pd)

Sie wurden 2014 vereidigt: Neue Polizistinnen und Polizisten für das Luzerner Korps. (Bild: pd)

Justiz- und Sicherheitsdirektorin Yvonne Schärli (SP) hat am Mittwoch verkündet, dass sie das Korps der Luzerner Polizei personell aufstocken will. Ein entsprechender Planungsbericht soll noch diesen Sommer dem Parlament unterbreitet werden. Wie viele zusätzliche Stellen gefordert werden, gibt Schärli noch nicht bekannt. Schon im Jahr 2008 hatte das Parlament eine Aufstockung um 40 Stellen bewilligt. Dieses Jahr ist davon die letzte Tranche von sechs Polizisten fällig. Ursprünglich war ein Bedarf von 75 Stellen ausgewiesen. Abzüglich der bereits bewilligten 40 Stellen und zuzüglich der 9 Stellen, die aufgrund der Fusion zwischen Stadt- und Kantonspolizei noch immer benötigt werden, liegt der Personalbedarf gemäss dem Justiz- und Sicherheitsdepartement noch bei 44 Vollzeitstellen.

Nur CVP äussert sich skeptisch

Fünf der sechs Fraktionen im Kantonsrat sind einer Aufstockung nicht abgeneigt, wie eine Umfrage unserer Zeitung zeigt. Nur die CVP äussert grundsätzliche Bedenken. Schärli kann auch auf die Unterstützung des Verband Luzerner Polizei zählen, dem rund 600 aktive Polizisten angehören. Man sei diesbezüglich auf der gleichen Linie, so Vizepräsident Othmar Roth.

Sie sollen Unterstützung erhalten: Zwei Mitarbeitende der Luzerner Polizei auf Fusspatrouille beim Bahnhofplatz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Sie sollen Unterstützung erhalten: Zwei Mitarbeitende der Luzerner Polizei auf Fusspatrouille beim Bahnhofplatz. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

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