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LUZERN: Seetaler Ambulanz: Weitere Politiker werden aktiv

Der 64-Jährige musste von der Ambulanz schwer verletzt ins Spital gebracht werden. (Symbolbild ZZ)

Der 64-Jährige musste von der Ambulanz schwer verletzt ins Spital gebracht werden. (Symbolbild ZZ)

Der Rettungsdienst Seetal hat die Rega-Rücktransporte an das Luzerner Kantonsspital verloren. Die Rettungsflugwacht will das Ende der Zusammenarbeit allerdings nicht bestätigen und betonte gegenüber unserer Zeitung, man arbeite «mit unterschiedlichen Rettungsdiensten in der ganzen Schweiz zusammen». Publik wurde der Entscheid aufgrund eines Vorstosses von SVP-Kantonsrat Beat Meister (Ausgabe vom 9. Februar).

Wie unsere Zeitung weiss, haben am Montag zwischen dem Seetaler Rettungsdienst und dem Kantonsrat Adrian Nussbaum (CVP), der Kantonsrätin Gerda Jung (CVP), und den Gemeinderäten Hugo Beck (FDP, Hitzkirch), Daniel Rüttimann (CVP, Hochdorf) sowie der Gemeinderätin Pia Rüttimann (CVP, Eschenbach) Gespräche stattgefunden. Nussbaum betont, dass alle anwesenden Politiker bestrebt seien, die Gesundheitsversorgung im Seetal und bestehende Strukturen aufrechtzuerhalten. Konkret: Man wird sowohl auf operativer Ebene – mit dem Luzerner Kantonsspital – und auf politischer Ebene «neue Lösungsansätze erörtern». Vorstösse seien aktuell keine geplant, so Nussbaum.

Trotz Verlust der Rega-Aufträge sei die Existenz des Rettungsdienstes Seetal «in keiner Weise gefährdet», wie deren Präsident Stephan Bösch sagt. Man sei allerdings auf eine genügende Auslastung angewiesen. Die Gespräche mit dem Spital sollen im April stattfinden.

(kuy)

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