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LUZERN: Sein Faible für schöne Autos wurde ihm zum Verhängnis

Ein 46-jähriger Mann ist vom Luzerner Kriminalgericht der Urkundenfälschung schuldig gesprochen worden. Er wird mit einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à je 150 Franken, also insgesamt 9000 Franken, bestraft – allerdings bedingt bei einer Probezeit von zwei Jahren.
Das Kriminalgericht des Kantons Luzern. (Bild: Philipp Schmidli)

Das Kriminalgericht des Kantons Luzern. (Bild: Philipp Schmidli)

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Aargauer vor, zusammen mit weiteren Beteiligten in betrügerischer Art und Weise zwei BMW X5 und einen Porsche Cayenne geleast zu haben. Sie hatte eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten bedingt gefordert. Das Gericht entschied sich jedoch eine massiv mildere Strafe.

Es kam zum Schluss, dass der Mann zwischen 2010 und 2011 zwar drei Übergabeprotokolle gefälscht hatte, vom Vorwurf auch bei einem Kaufvertrag und einen Leasingantrag falsche Angaben gemacht zu haben, sprachen die Richter den Mann jedoch frei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

(ber)

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