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Luzern-St. Gallen: So sieht der neue Voralpen-Express aus

Im Juni 2016 hatte Stadler Rail den Auftrag für sechs achtteilige und fünf vierteilige Flirt-Triebzüge im Wert von 170 Millionen Franken erhalten. Knapp zwei Jahre später steht nun der neue Voralpen-Express erstmals auf der Schiene.
Christoph Zweili
Der neue Voralpen-Express der Südostbahn. (Ralph Ribi)

Der neue Voralpen-Express der Südostbahn. (Ralph Ribi)

Heute Mittwoch feiern der Thurgauer Schienenfahrzeugbauer Stadler und die Südostbahn (SOB) den Roll-out des neuen Voralpen-Express, der stündlich zwischen St.Gallen und Luzern verkehren wird.

Die SOB löst für die Ersatzbeschaffung des Voralpen-Express ein Investitionsvolumen von 170 Millionen Franken aus. Sie ersetzt ihre alten Fahrzeuge mit modernen, kundenfreundlichen Niederflurfahrzeugen – einzelne der alten Kompositionen stehen bereits seit über 40 Jahren im Einsatz.

SOB-Verwaltungsratspräsident Hans Altherr, SOB-CEO Thomas Küchler, Stadler-Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler und Thomas Ahlburg, Group CEO von Stadler, werden am Nachmittag im Inbetriebsetzungszentrum in Erlen unter den Augen geladener Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bahnbranche den ersten fertigen Zug in voller Fahrt präsentieren.

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