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LUZERN: Stiftung St. Anna plant neues Alterszentrum

An der Tivolistrasse in Luzern will die Stiftung St. Anna ein neues Alterszentrum realisieren. Dieses soll die bisherigen, veralteten Bauten «Marienhaus» und «St. Raphael» ersetzen.
Die Stiftung St. Anna investiert gegen 50 Millionen Franken in ihr Alterszentrum. (Bild: Archiv Pius Amrein / Neue LZ)

Die Stiftung St. Anna investiert gegen 50 Millionen Franken in ihr Alterszentrum. (Bild: Archiv Pius Amrein / Neue LZ)

Trägerin des Bauprojektes ist die St. Anna Stiftung. Sie will gemäss Mitteilung vom Mittwoch die Kosten von zwischen 40 und 50 Millionen Franken vollständig aus Eigenmitteln finanzieren.

Das neue Alterszentrum wird insgesamt rund 130 Wohn- und Pflegeplätze sowie 120 Arbeits- und Ausbildungsplätze bieten. 50 Pflegeplätze in Einzelzimmern werden öffentlich angeboten. Zudem entstehen rund 20 Wohnungen für begleitetes Wohnen für Schwestern und nahestehende Personen. Zum neuen Alterszentrum gehören auch 30 neu renovierte Einzelzimmer im Schwesternwohnheim «Tivoli» sowie rund 26 Wohnplätze für Ordensgemeinschaften in Wohngemeinschaften und Wohnungen im Schwesternwohnheim «Rosenhalde», das 2009 renoviert worden ist. Damit wird das neue Alterszentrum St. Anna insgesamt rund 130 Pflege- und Wohnplätze umfassen. Heute sind es insgesamt rund 128 Plätze.

Noch in diesem Jahr wird für das Projekt zwischen Rigistrasse und Tivolistrasse in Luzern der Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Der Baustart ist für 2017 geplant, die Bauarbeiten werden voraussichtlich gut zwei Jahre dauern.

pd/cv

Die St. Anna-Stiftung (von links): Patrizia Galizia, Bereichsleitung Infrastruktur, Bernadette Schaller-Kurmann, Geschäftsleiterin, Schwester Heidi Kälin, Generaloberin, Ludwig Renner, Präsident Stiftungsrat und Walter Graf, Mitglied Stiftungsrat (Bauprojekte). (Bild: PD)

Die St. Anna-Stiftung (von links): Patrizia Galizia, Bereichsleitung Infrastruktur, Bernadette Schaller-Kurmann, Geschäftsleiterin, Schwester Heidi Kälin, Generaloberin, Ludwig Renner, Präsident Stiftungsrat und Walter Graf, Mitglied Stiftungsrat (Bauprojekte). (Bild: PD)

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