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Luzern und Sursee sind am gefährlichsten

Die meisten Straftaten werden in Zentrumsstädten verübt. Für einen statistischen Ausreisser sorgt aber eine kleinere Luzerner Gemeinde.
Polizei-Patrouille unterwegs in Luzerner Gemeinden. (Symbolbild) (Bild: Pius Amrein / LZ)

Polizei-Patrouille unterwegs in Luzerner Gemeinden. (Symbolbild) (Bild: Pius Amrein / LZ)

Fast 30'000 Straftaten wurden von der Luzerner Polizei im letzten Jahr erfasst. Eine Liste zeigt auf, dass diese kriminellen Handlungen vorwiegend in den Zentrumsgemeinden stattfinden. An der Spitze mit den meisten Kriminalfällen steht die Stadt Luzern. Dort wurden pro 1000 Einwohner 143,5 Straftaten verübt. Für Stadträtin Ursula Stämmer ist dies keine Überraschung. Schliesslich sei Luzern das Zentrum des Kantons. «Kriminalität ist kein Stadtluzerner Phänomen», so Stämmer. Mit dem Problem seien alle Zentren und Kernstädte konfrontiert.

Root in ungewöhnlicher Position

Diese Aussage Stämmers zementiert die Statistik mit den Gemeinden auf den folgenden Plätzen der Kriminalitäts-Rangliste. Auf Rang 2 folgt Sursee. «Als Zentrum der Luzerner Landschaft hat auch Sursee städtischen Charakter», sagt Stadtpräsident Ruedi Amrein. In den Top-Rängen stehen auch Emmen und Kriens. Und, als Gemeinde ohne Zentrumsfunktion: Root. «Ich denke, dass die hohe Anzahl der Straftaten auf die Durchmischung der Bevölkerung zurückzuführen ist», mutmasst Gemeindepräsident Klaus-Peter Schmid.

Daniel Schriber

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