LUZERN: VBL sind an Metro interessiert

Die Verkehrsbetriebe Luzern möchten die geplante Metro betreiben. Die Initianten zeigen sich erfreut.

Luca Wolf
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Franz Zihlmann links und Marcel Sigrist posieren beim Schwanenplatz wo die Metro station hinkommen soll. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Franz Zihlmann links und Marcel Sigrist posieren beim Schwanenplatz wo die Metro station hinkommen soll. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Ein Parkhaus für 80 Cars und 3500 Autos neben der KVA Ibach, ein zwei Kilometer langer Metrotunnel via Haltestelle beim Kantonsspital zum Schwanenplatz: Mit diesem spektakulären, von Privaten finanzierten 400-Millionen-Franken-Projekt wollen die Initianten Franz Zihlmann und Marcel Sigrist ab 2018 einen Teil der Luzerner Verkehrsprobleme lösen.

So stellen sich die Initianten die U-Ban vor. (Bild: Visualisierung PD)
12 Bilder
Die Parkhäuser und die U-Bahn-Station neben der KVA im Gebiet Ibach (Bild: Visualisierung PD)
Die Haltestelle von Metro Luzern beim Schwanenplatz. (Bild: PD)
Die Parkhäuser und die U-Bahn-Station neben der KVA im Gebiet Ibach (Bild: PD)
Sie stellten am Donnerstag das Projekt vor: Initiant Franz Zihlmann (Zihlmann Immobilien AG, Ruswil) und Mitinitiant Marcel Siegrist (Büro für Bauplanung, Luzern). (Bild: Keystone)
Die Haltestelle von Metro Luzern beim Schwanenplatz. (Bild: Visualisierung PD)
Luftbild der Station Schwanenplatz. (Bild: Visualisierung PD)
Cars beim Schwanenplatz. Dieses Bild soll schon bald der Vergangenheit angehören. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Streckenführung der geplanten Metro Luzern. (Bild: PD)
Längenprofil der U-Bahn. (Bild: PD)
Situation bei der Reussegg. (Bild: PD)
Der geplante Bus-Parkplatz (links) und das Parkhaus für die Autos. (Bild: PD)

So stellen sich die Initianten die U-Ban vor. (Bild: Visualisierung PD)

Von der Idee angetan ist auch Norbert Schmassmann, Direktor der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL). Auf Anfrage sagt er: «Das Metro-Projekt würde helfen, den Schwanenplatz verkehrsmässig zu entlasten. Beim Betrieb einer solchen Metro könnten die VBL sogar eine aktive Rolle übernehmen.»

Initiant Franz Zihlmann reagiert erfreut: «Ich bin überglücklich, dass sich Norbert Schmassmann so positiv zum Projekt äussert. Die VBL haben das nötige Know-how und könnten uns weitere Anregungen geben. Sie wären ein super Partner. Wir werden nun den Kontakt mit ihnen suchen.»

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.