LUZERN: Vier Uni-Projekte vom Nationalfonds gefördert

Forscher der Universität Luzern haben im ersten Quartal beim Schweizerischen Nationalfonds über 1,1 Millionen Franken für ihre Projekte eingeworben. Drei Vorhaben sind an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt, eines an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

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Die Projekte dieser Professoren werden mit Gelder des Nationalfonds gefördert (von links): Rainer Diaz-Bone, Jon Mathieu, Klaus Mathis und Gisela Michel. (Bild: PD)

Die Projekte dieser Professoren werden mit Gelder des Nationalfonds gefördert (von links): Rainer Diaz-Bone, Jon Mathieu, Klaus Mathis und Gisela Michel. (Bild: PD)

Der Schweizerische Nationalfonds fördert Forscher der Uni Luzern mit insgesamt 1,186 Millionen Franken. Sämtliche Projekte starten im Verlauf dieses Jahres und haben eine Laufzeit von drei Jahren. Neben der Leitung sind jeweils 1–2 Doktorierende involviert.

Und diese Forschungsprojekt werden gefördert:

  • Die Entstehung methodischer Probleme aus Koordinationssituationen in Surveys Projektleiter: Prof Rainer Diaz-Bone (338'000 Franken)
  • Majestätische Berge? Monarchie, Ideologie und Tourismus im Alpenraum 1760–1910. Projektleiter: Prof. Jon Mathieu (376'000 Franken).
  • Enlightened Anarchism: What Can We Learn from the Anarchist Critique of the State, the Law and Authority? Projektleiter: Prof. Klaus Mathis (169'000 Franken).
  • Parents of Long-Term Childhood Cancer Survivors. Projektleiterin: Prof. Gisela Michel (303'000 Franken).


pd/rem