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LUZERN: Vorweihnächtliches Angebot: Vier Märkte, ein Eisfeld und Besinnliches

Das Angebot an vorweihnächtlichen Anlässen ist auch dieses Jahr gross. Der erste Markt öffnet schon vor dem offiziellen Startschuss.
Sandra Monika Ziegler
Die ersten Pirouetten auf dem Eisfeld beim KKL können ab Samstag gedreht werden. (Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 19. Dezember 2016))

Die ersten Pirouetten auf dem Eisfeld beim KKL können ab Samstag gedreht werden. (Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 19. Dezember 2016))

«Alles begann im Jahr 2001 klein und bescheiden. Wir hatten einige wenige Marktstände und teils schon einige Gassen beleuchtet», beschreibt Albert Schwarzenbach, Präsident des Vereins Weihnachten in Luzern, den Start der Märkte in der Stadt.

Heute sei man einen grossen Schritt weiter Richtung Weihnachtsstadt, wie Schwarzenbach an der gestrigen Medienorientierung weiter ausführte. Er betonte, dass dies auch unzähligen Freiwilligen und ehrenamtlich Tätigen zu verdanken sei.

Um 17 Uhr gehen die Lichter an

Der Startschuss zur diesjährigen Vorweihnachtszeit fällt am kommenden Samstag. Um 17 Uhr wird die Festbeleuchtung in der ganzen Stadt angeknipst. Dann erstrahlen Gassen, Plätze und Brücken in weihnächtlichem Glanz. Die Lichter leuchten jeweils von morgens von 6.30 bis 8.30 und nachmittags bereits ab 13.30 bis 23 Uhr (wir berichteten). Nur die Seebrücke bleibt bis Mitternacht illuminiert. Weiter gebe es ein «sattes» Bühnenprogramm, wie Schwarzenbach betont. Ein Anziehungspunkt dürfte wiederum das Eisfeld beim Europaplatz sein, dieses wird am Samstag um 15 Uhr eröffnet. Dort gibt es Shows, DJ, Gratis-Glühwein und Stadtführungen.

In Luzern gibt es vier Weihnachtsmärkte, ein besonderes Flair versprüht dabei das internationale Weihnachtsforum Venite, das dieses Jahr ausnahmsweise auf dem Mühlenplatz ­stattfindet. Dies, weil die St.-Peters-Kapelle auf dem traditionellen Standort, dem Kapellplatz, eingerüstet ist und saniert wird. Vom 14. bis 17. Dezember trifft sich auf dem Mühlenplatz die Welt. 26 Nationen präsentieren ländertypische Weihnachts­spezialitäten. Erstmals ist dieses Jahr Österreich dabei. Bereits wiederholt gibt es Stände mit Waren aus der Türkei, Finnland, Spanien, Italien und auch Tibet. Die kulinarische Vielfalt kennt keine Grenzen. Bereits am kommenden Donnerstag eröffnet der Christkindlimarkt im Bahnhof. Und an diesem Sonntag und den nächsten zwei Sonntagen verwandelt sich auch der Schweizerhof in einen Weihnachtsmarkt mit 120 Teilnehmern an 70 Ständen. Der Weihnachtsmarkt auf dem Franziskanerplatz beginnt am 1. Dezember.

Es gibt aber nicht nur Märkte, Klamauk und Kommerz zur besinnlichen Jahreszeit. Auch die Kirchen öffnen ihre Türen, laden zu Konzerten, Messen und stillem Innehalten. Einen Überblick findet man auf der Webseite des Luzerner Weihnachtsvereins: www.weihnachten-luzern.ch.

Sandra Monika Ziegler

sandra.ziegler@luzernerzeitung.

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