LUZERN: WC-Provisorium als Ärgernis

Zwei WCs beeinträchtigen die Sicht auf das Löwendenkmal. «Es muss eine bessere Lösung her», fordert Luzern Tourismus.

Hugo Bischof
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Das stille Örtchen als Provisorium: von der Stadt platzierte WC-Kabinen vor dem Löwendenkmal. (Bild: Pius Amrein  / Neue LZ)

Das stille Örtchen als Provisorium: von der Stadt platzierte WC-Kabinen vor dem Löwendenkmal. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

ToiToi-Toiletten in Ehren – aber ob sie an diesem touristisch delikaten Ort Sinn machen, diese Frage darf gestellt werden. Kritik am WC-Provisorium kommt denn auch von höchster Stelle im Luzerner Tourismus. «Es muss eine bessere Lösung her, und zwar so rasch wie möglich», sagt Adelbert Bütler, Verwaltungsratspräsident der Luzern Tourismus AG.

«Infrastruktur muss stimmen»

«Wenn wir schon einen wertschöpfungsintensiven Tourismus wollen, muss auch die Infrastruktur dafür stimmen», sagt Bütler. «Man kann nicht auf der einen Seite vom Tourismus profitieren, aber auf der anderen Seite die Mindestanforderungen dafür nicht erfüllen.»

«Auch wir sind mit der jetzigen Lösung nicht ganz zufrieden», sagt Friedrike Pfromm, Leiterin Immobilien bei der Stadt Luzern. «Wir beobachten die Situation und werden wenn nötig Korrekturen anbringen.» Wie diese aussehen werden, sei noch offen.

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