LUZERN: Wie gut behauptet sich die VBL?

Wie hoch ist das wirtschaftliche Gewicht der VBL? Das soll die Hochschule untersuchen und aufzeigen, wie viel VBL-Gelder in der Region bleiben.

Christian Bertschi
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Ein Bus der VBL zur Rush Hour am Bahnhohf Luzern. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Ein Bus der VBL zur Rush Hour am Bahnhohf Luzern. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Die Verkehrsbetriebe Luzern lassen sich untersuchen. Das Unternehmen hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft beauftragt, bis im Herbst eine Studie mit dem Titel «Wertschöpfung der Verkehrsbetriebe Luzern und Bedeutung ihrer Leistungen für die regionale Wirtschaft» zu verfassen. Die VBL AG will vorab mit Zahlen belegt sehen, welche Rolle sie in der Luzerner Wirtschaftsszene spielt. «Die VBL gehört mit rund 450 Arbeitsplätzen zu den 60 grössten Zentralschweizer Betrieben. Die VBL schafft und erhält Arbeitsplätze. Die von der VBL an unsere Mitarbeiter bezahlten Löhne fliessen zum grossen Teil als Konsumausgaben in den Wirtschaftskreislauf zurück», hält Direktor Norbert Schmassmann in der Firmenzeitung fest.

Mosaikstein für die VBL

Ziel der Studie sei es nicht primär, der Politik Druck aufzusetzen, damit die VBL möglichst rasch durchgehende Busspuren erhalte, sagt Silja Husar, die Kommunikationsverantwortliche der VBL. «Natürlich würden Busbevorzugungsmassnahmen eine nachhaltige Lösung für unseren Betrieb im zunehmend dichten Verkehr schaffen. Insofern könnte die Studie neben unseren Anstrengungen weitere Indizien liefern, die für solche Massnahmen sprechen», sagt Husar. Aber: «Uns ist es auch wichtig aufzuzeigen, wie wir uns fernab der Transportleistung im Wettbewerb mit anderen Unternehmungen behaupten.»

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder im E-Paper.