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LUZERN: Zusammenstoss der Dampfschiffe: Umsteigen erfolgte nicht aus Sicherheitsgründen

Am Freitag sind auf dem Vierwaldstättersee zwei Dampfschiffe der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) kollidiert. Im Anschluss daran wurde Kritik an der Evakuation der Passagiere laut. Die SGV stellt nun klar, dass diese nicht wegen Gefährdung der Sicherheit, sondern wegen zeitlichen Gründen erfolgte.
Der Bug des havarierten Dampfschiffs Unterwalden. (Bild Stefanie Nopper)

Der Bug des havarierten Dampfschiffs Unterwalden. (Bild Stefanie Nopper)

Auf Ihrer Facebook-Seite nimmt die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) am Montag Stellung zum Zusammenstoss ihrer Dampfschiffe am vergangenen Freitag und der damit zusammenhängenden Evakuation der Passagiere. Sie meldet, dass das Umsteigen der Gäste von der DS Schiller auf die MS Gotthard «keinerlei Sicherheitsgründe» hatte. Es habe zu keiner Zeit eine Gefahr für die Passagiere auf der DS Schiller bestanden. Der verantwortliche Schiffführer habe sich zum Umsteigen entschieden, damit die Gäste keine zusätzlichen Zeitverzögerungen in Kauf nehmen mussten. Denn es sei nicht abschätzbar gewesen, wie lange die DS Schiller bis zur Weiterfahrt hätte warten müssen. Da das zweite in den Zusammenstoss involvierte Schiff, die DS Unterwalden, von der Polizei bereits wieder frei gegeben war und die Lage vom Schiffsführer als sicher beurteilt wurde, habe es keinen Grund gegeben, diese Passagiere umsteigen zu lassen.

Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Vorn: Dampfschiff Unterwalden, hinten Dampfschiff Schiller (Bild: Stefanie Nopper)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Der beschädigte Bug des Dampfschiffes Unterwalden. (Bild: Luzerner Polizei)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Der zerstörte Bug der «Unterwalden». (Bild: Stefanie Nopper)
Beamte der Luzerner Polizei auf dem Weg zur auf der Seite beschädigten «Schiller». (Bild: Stefanie Nopper)
Beamte der Luzerner Polizei auf dem Weg zur auf der Seite beschädigten «Schiller». (Bild: Stefanie Nopper)
Beamte der Luzerner Polizei halten den Schaden an der «Schiller» fotografisch fest. (Bild: Stefanie Nopper)
Das Dampfschiff Schiller wurde an der Seite stark beschädigt. (Bild: Luzerner Polizei)
Beamte der Luzerner Polizei halten den Schaden an der «Schiller» fotografisch fest. (Bild: Stefanie Nopper)
Das Dampfschiff Schiller wurde bei der Kollision seitlich beschädigt. (Bild: Stefanie Nopper)
Polizisten nehmen am Dampfschiff Schiller den Schaden auf. (Bild: Stefanie Nopper)
25. August 2016: Die Arbeiten am beschädigten Dampfschiff «Unterwalden» in der Werft Luzern laufen auf Hochtouren. (Bild: Jérôme Martinu / Neue LZ)
25. August 2016: Im Zweischichtbetrieb arbeiten die SGV-Mitarbeiter an der havarierten «Unterwalden». (Bild: Jérôme Martinu / Neue LZ)
19 Bilder

Dampfschiff-Kollision vor Luzern

Sowohl die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST) als auch die Staatsanwaltschaft Luzern sowie die Luzerner Polizei untersuchen den Zusammenstoss derzeit.

pd/spe


Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe der Neuen LZ vom Dienstag.

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