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LUZERN: Zwei Verletzte nach Auffahrunfällen auf A2

Auf der Autobahn A2 sind am Mittwochmorgen bei Knutwil acht Autos zusammengestossen. Die Einsatzkräfte hatten Mühe zum Unfallort zu gelangen, weil Autos den Weg versperrten.
Viel Blechschaden am Mittwochmorgen auf der Autobahn A2. (Bild: Luzerner Polizei)

Viel Blechschaden am Mittwochmorgen auf der Autobahn A2. (Bild: Luzerner Polizei)

Insgesamt haben sich am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr innert kürzester Zeit drei Auffahrunfälle auf der A2 bei Knutwil ereignet. Darin verwickelt waren insgesamt acht Fahrzeuge. Wie die Polizei in einem Communiqué schreibt, ereigneten sich die Unfälle auf einer Länge von 100 Metern. Die Einsatzkräfte sind nur mit Mühe zur Unfallstelle gelangt, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Weil wartende Verkehrsteilnehmer teilweise den Weg versperrt hätten, sei keine Rettungsgasse frei gewesen.

Zwei Personen klagten nachträglich über Schmerzen. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Luzerner Spital. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Abklärungen.

Bei den drei Unfällen entstand ein Sachschaden von 170'000 Franken. Der Verkehr wurde über die Dosierstelle geführt, was zu Rückstau auf der Autobahn führte.

Am 11. Dezember kam es auf der Autobahn A2 in Knutwil innert kürzester Zeit zu drei Auffahrkollisionen (Bild: Luzerner Polizei)
Zwei Personen wurden verletzt. (Bild: Luzerner Polizei)
Es entstand ein Sachschaden von 170'000 Franken (Bild: Luzerner Polizei)
Wegen den Unfällen kam es auf der Autobahn A2 in Richtung Süden zu Rückstau. (Bild: Luzerner Polizei)
4 Bilder

Unfälle auf der A2 bei Knutwil

Die Polizei erinnert daran, dass bei Unfällen auf mehrspurigen Fahrbahnen eine Rettungsgasse gebildet werden sollte. Sie ist für die Rettungskräfte gedacht, die schnellstmöglich zum Unfallort vordringen müssen. Konkret weist die Polizei darauf hin, dass Verkehrsteilnehmer der rechten Fahrspur ihre Fahrzeuge ganz an den rechten Fahrbahnrand lenken sollten sowie Fahrzeuge der linken Spur zum linken Fahrbahnrand. Mit einer Gasse könne so im Ernstfall Leben gerettet werden, erklärt die Polizei weiter.

pd/rem/sda

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