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LUZERN/BAAR: Luzerner Radio-Onkologie eröffnet Aussenstandort in Zug

Das Luzerner Kantonsspital wird ab Ende 2018 auch am Zuger Kantonsspital Krebspatienten mit der Strahlentherapie behandeln. Die beiden Spitäler haben eine entsprechende Zusammenarbeit vereinbart.
Aussenansicht des Zuger Kantonsspitals. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Aussenansicht des Zuger Kantonsspitals. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Wie die beiden Spitäler am Mittwoch mitteilten, wird das Zuger Kantonsspital auf seinem Areal in Baar einen Neubau für die Radio-Onkologie errichten. Die Kosten werden auf 5,5 Millionen Franken veranschlagt. Der Baustart soll in diesem Sommer erfolgen.

Das Luzerner Kantonsspital wird ab Ende 2018 für den Betrieb der Radio-Onkologie zuständig sein. Dank des Aussenstandortes der Luzerner Radio-Onkologie könne der Bevölkerung von Zug und Umgebung eine umfassende strahlentherapeutische Betreuung in Wohnortsnähe angeboten werden, heisst es in der Mitteilung.

Die Radio-Onkologie ist eine der wichtigen Behandlungen bei Krebs. Mit bestimmten Strahlen wird versucht, einen Tumor oder krankhafte Zellen zu zerstören. (sda)

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