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Luzerner Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft empfiehlt beide Initiativen zur Ablehnung

Die ÖV- und die Bildungsinitiative der Luzerner Allianz für Lebensqualität sollen abgelehnt werden, meint die CVP-nahe Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft.

Die CVP-nahe Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG) lehnt die kantonalen Vorlagen ab. Die ÖV-Initiative mit dem geforderten Fonds von mindestens 60 Millionen Franken wäre ein «unnötiges Experiment», schreibt die AWG in einer Mitteilung. Der Betrag fehle für andere Staatsaufgaben und der Fonds sei zu starr. Nein sagt der AWG-Vorstand auch zur Bildungsinitiative, ebenfalls aus wirtschaftlicher Sicht. «Bildung hat immer mit Wirtschaft zu tun und umgekehrt», wird CVP-Kantonsrätin und AWG-Vorstandsmitglied Inge Lichtsteiner in der Mitteilung zitiert. Es wäre falsch, Angebotsstrukturen in der Verfassung zu verankern, wie dies die Initiative vorsehe. Denn die Bildung müsse flexibel auf die Bedürfnisse von Gesellschaft und Wirtschaft reagieren können. (pd/avd)

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