LUZERNER FASNACHT: Die Näbelhüüler hatten das beste Sujet

Bei der Umzugsjurierung holten die Näbelhüüler aus Ebikon den Preis für das beste Sujet. Der Zustupf von 4000 Franken kommt gerade recht.

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Das Sujet «Lion King» der Näbelhüüler war grosser Gewinner des diesjährigen Umzuges. (Bild Heinz Steimann)

Das Sujet «Lion King» der Näbelhüüler war grosser Gewinner des diesjährigen Umzuges. (Bild Heinz Steimann)

Die Näbelhüüler konnten mit ihrem Sujet «Lion King» die Zunft zu Safran auf den zweiten Platz verweisen, welche die letzten zwei Jahre den ersten Rang für sich beanspruchen konnte. Dieses Jahr reichte es nur für den zweiten Platz, dafür hatten sie mit ihrem Sujet «Fritschiraub» umso mehr Medienpräsenz. Ihr Preis: 3000 Franken.

Die Buerichessler wagten sich an ein politisches Thema. Ihr «Rütli» kam beim Publikum und bei der Jury gut an,
sie erreichten damit den dritten Rang und erhielten ein Preisgeld von 2000 Franken.

Die Näbelhüüler freuen sich: «Wir sind riesig Stolz, es ist ein wunderbares Geschenk zu unserem 25-Jahr-Jubiläum», sagt Präsident Urs Bisang. Mit den 4000 Franken erhielten die Näbelhüüler einen schönen Zustupf für ihre Jubiläumsreise, meint Urs Bisang.

Prominente Jury
Bewertet wurden die Umzugssujets von drei unabhängigen Jurys: Die Prominentenjury
Georges Theiler, Mascha Santschi, Helene Meyer-Jenni, Fabienne Louves) beurteilten Optik und Dynamik.

Die Fachjury (Vertreter des LFK und der Neuen LZ) bewerteten die Umsetzung. Das Publikum konnte ebenfalls seine Stimme per Televoting abgeben. Über
4000 Personen, 300 weniger als im vergangenen Jahr, nahmen an der Wahl teil.

red