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Luzerner Filmemacher erhält Preis für den besten Schweizer Kurzfilm

Am 72. Filmfestival Locarno gewinnt der Luzerner Filmemacher Dejan Barac mit seinem Film «Mama Rosa» den «pardino d’oro – premio swiss life» für den besten Schweizer Kurzfilm im Wert von 10'000 Franken.
Chiara Stäheli/watson.ch
Der Luzerner Filmemacher Dejan Barac hält seinen Preis in den Händen. (Bild: PD)

Der Luzerner Filmemacher Dejan Barac hält seinen Preis in den Händen. (Bild: PD)

Dejan Barac, der Absolvent der Hochschule Luzern - Design & Kunst erhält damit den prestigeträchtigen Jurypreis der Kurzfilmsektion pardi di domani mit seinem Abschlussfilm. Der Dokumentarfilm ist ein Porträt seiner kroatischen Mutter, welche sich sowohl um den pflegebedürftigen Mann, wie auch um die erwachsenen Kinder kümmert und gleichzeitig als Putzfrau arbeitet.

Schon zum dritten Mal seit 2016 geht damit die begehrte Trophäe in die Zentralschweiz. 2017 hat Justin Stoneham mit «Rewind Forward» gewonnen. Vor drei Jahren hat die in Luzern lebende Animations-Filmschaffende Jadwiga Kowalska den pardino d’oro geholt.

Lobende Erwähnung für Lasse Linder

Der dokumentarische Kurzfilm «Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder erhält eine lobende Erwähnung (special mention) der Jugendjury. Damit wird auch der zweite Film der Hochschule Luzern - Design & Kunst Studiengang Video am Filmfestival Locarno ausgezeichnet.

Fredi M. Murer erhielt den Preis für das Lebenswerk «pardo alla carriera». Dies wurde schon im Vorfeld des Festivals bekanntgegeben. Der gebürtige Nidwaldner (Beckenried), der in Altdorf aufgewachsen ist, erhielt den Preis auf der Piazza Grande

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