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LUZERNER GEMEINDEN: Budgets trotz roter Zahlen genehmigt

Einige Gemeinden rechnen für 2018 mit einem Minus – dies konnten sie den Stimmbürgern offenbar gut erklären. Auch die Steuerfüsse bleiben unangetastet.
Der Schutz der Einleger hat laut FINMA Priorität: zunächst sollen die Kundenguthaben bis 100'000 Franken zurückerstattet werden. (Symbolbild) (Bild: Keystone/GAETAN BALLY)

Der Schutz der Einleger hat laut FINMA Priorität: zunächst sollen die Kundenguthaben bis 100'000 Franken zurückerstattet werden. (Symbolbild) (Bild: Keystone/GAETAN BALLY)

Aesch

Fast schwarze Null

73 Stimmbürger haben am Dienstag den Voranschlag 2018 verabschiedet. Der Gemeinderat rechnet mit einem Plus von 8400 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 5,4 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt wie bisher bei 2,0 Einheiten. Ferner genehmigten die Stimmbürger zwei Strassenkredite.

Ballwil

Minus budgetiert

81 Stimmbürger haben am Mittwoch das Budget 2018 gutgeheissen. Der Gemeinderat rechnet mit einem Minus von 487 000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 12,99 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt wie bisher bei 1,6 Einheiten.

Gettnau

Kommission besetzt

72 Stimmbürger haben am Mittwoch den Voranschlag 2018 genehmigt. Dieser sieht ein Minus von 572 000 Franken vor. Der Gesamtaufwand beträgt 6,2 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt bei 2,4 Einheiten. Ferner besetzten die Stimmbürger die neu gebildete Controllingkommission. Einsitz nehmen Daniel Bättig (parteilos), Silvan Roos (CVP) und Ernst Schmid (FDP).

Oberkirch

Minus budgetiert

108 Stimmbürger haben am Montag das Budget fürs nächste Jahr abgesegnet. Der Gemeinderat von Oberkirch rechnet mit einem Minus von knapp 117 000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 20,3 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt in Oberkirch derweil wie bisher bei 1,65 Einheiten.

Pfaffnau

Grünes Licht trotz Minus

Die Stimmbürger Pfaffnaus genehmigten am 13. Dezember das Budget für das nächste Jahr. Dies, obwohl die Gemeinde Pfaffnau der Gemeindeversammlung ein Budget mit einem satten Minus von rund 990000 Franken vorlegen musste. Ausfallende Buchgewinne sind Grund dafür, dass 17,7 Millionen Franken Aufwand Erträgen von nur 16,7 Millionen Franken gegenüberstehen. Der Steuerfuss wird in Pfaffnau derweil nicht erhöht, sondern bei den bisherigen 1,95 Einheiten belassen.

Reiden

Neue Reglemente

56 Stimmbürger haben am Dienstag zwei Regelwerke verabschiedet: Die Totalrevision der Gemeindeordnung hiessen sie mit zwei Änderungen einstimmig gut. Ebenfalls einstimmig Ja sagten sie zum Reglement zur teilweisen Neuorganisation der Gemeinde.

Rickenbach

Plus budgetiert

77 Stimmbürger gaben am Dienstag grünes Licht für den Voranschlag 2018. Der Gemeinderat rechnet mit einem kleinen Plus von rund 50 000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 14,9 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt wie bisher bei 2,25 Einheiten.

Ufhusen

Rote Zahlen in Aussicht

68 Stimmbürger haben am Montag den Voranschlag 2018 genehmigt. Dieser weist ein Minus von 122 000 Franken aus. Der Gesamtaufwand beträgt 4,5 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt wie bisher bei 2,4 Einheiten. Unter anderem hiessen die Stimmberechtigten auch zwei Sonderkredite für Strassensanierungen gut.

Zell

Steuerfuss gesenkt

70 Stimmbürger haben am Dienstag das Budget 2018 abgesegnet. Der Voranschlag weist ein Minus von rund 294 000 Franken aus. Der Gesamtaufwand in Zell beträgt 18,3 Millionen Franken. Der Steuerfuss wurde von 2,1 auf 2,0 Einheiten gesenkt.

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