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Luzerner Gemeindeverband heisst Revision der Statuten gut

Die Delegierten des Entwicklungsträgers Region Luzern West haben an der Versammlung allen Anträgen zugestimmt. Damit werden die Statuten angepasst und ab 2019 können Kulturschaffende bei einem neuen Förderfonds Anträge um Unterstützung einreichen.
Roseline Troxler

Die Delegierten des regionalen Entwicklungsträgers Region Luzern West haben an der Versammlung am Dienstagabend die Revision der Statuten genehmigt. Zum Gemeindeverband gehören die Entlebucher und die Rottaler Gemeinden sowie die Gemeinden der Region Willisau und Wiggertal. Mit der Revision wurde die Aufgabe Wirtschaftsförderung aus den Statuten gestrichen.

Guido Roos, Geschäftsführer des Verbands, sagt auf Anfrage: «Die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist auch künftig eine wichtige Aufgabe des Verbands. Neu werden jedoch sämtliche Aufgaben des Entwicklungsträgers ausschliesslich im Aufgabenkatalog umschrieben. Darum wird die Aufgabe Wirtschaftsförderung in den Statuten nicht mehr aufgeführt.» Mit der Revision der Statuten wurde auch die Kündigungsfrist für die Verbandsgemeinden von sechs auf zwölf Monate erhöht.

Förderfonds für die Kultur wird definitiv installiert

Einstimmig gutgeheissen haben die 41 anwesenden Delegierten auch die Installation des regionalen Förderfonds Kultur ab Januar 2019. Die Rückmeldungen zum dreijährigen Pilotprojekt seien grossmehrheitlich positiv gewesen, so Guido Roos. Seit 2016 können Kulturschaffende und Veranstalter der Verbandsgemeinden ihre Gesuche um Unterstützung beim Förderfonds Kultur einreichen. Der Fonds wird gleichteilig durch den Kanton Luzern und die Verbandsgemeinden gespiesen. Pro Kopf zahlen die Gemeinden jährlich 86 Rappen. Angepasst wurde nach der Vernehmlassung zum Pilotprojekt der Rhythmus. So wird neu drei- statt zweimal jährlich über die Gesuche befunden.

Franzsepp Erni. (Bild: dom)

Franzsepp Erni. (Bild: dom)

An der Delegiertenversammlung in Heiligkreuz wurde ausserdem Franzsepp Erni, Gemeindepräsident von Ruswil, neu in die neunköpfige Verbandsleitung gewählt. Er ersetzt Markus Loser.

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