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Luzerner Gewerkschaftsbund sagt zweimal Nein

Der Luzerner Gewerkschaftsbund hat für die Abstimmungen vom 25. November seine Parolen gefasst.

Die «Anti-Menschenrechtsinitiative» wolle unter «dem Deckmantel der Selbstbestimmung den Schutz der Europäischen Menschenrechtskonvention» abschaffen, heisst es in einer Mitteilung. Der Vorstand empfiehlt deshalb einstimmig ein Nein, heisst es in einer Mitteilung.

Ebenfalls die Nein-Parole ergreift der Gewerkschaftsbund zum Versicherungsgesetz. «Praktisch die ganze Bevölkerung wird unter Generalverdacht gesetzt», heisst es weiter. Versicherungsbetrug soll weiterhin bekämpft werden, dies jedoch durch die Polizei und nicht durch «Hobbyspione».

pd/mod

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