Luzerner Gymnasien verlieren Schüler

Geburtenschwache Jahrgänge lassen die Zahl der Gymnasiasten massiv schrumpfen. Auch das Lehrlingswesen steht vor grossen Herausforderungen.

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Treffen die Prognosen ein, werden 2020 an den Luzerner Gymnasien rund 800 Personen weniger studieren. Das entspricht einer Einbusse von 16 Prozent gegenüber heute. Dieser markante Einbruch hängt mit geburtenschwachen Jahrgängen zusammen. Dabei wurde der Tiefpunkt 2003 erreicht. Der Rückgang wird finanzielle Auswirkungen haben, sprich Millionen von Franken weniger Ausgaben im Bildungsbereich verursachen. Ein Teil der eingesparten Mittel soll gemäss Kanton aber auch zur Qualitätsverbesserung in den Schulen verwendet werden.

Thomas Heer

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